Südamerika: 2008 - 2009

18.11.2009: Kolumbien

Wir sind bereits wieder in Kolumbien.

 

Der gute Hugo Chavez hat uns mit seinem Säbelrasseln und der Aussicht auf geschlossene Grenzen zwischen Venezuela und Kolumbien ein wenig schneller werden lassen und so sind wir in Armenia auf der Hacienda Bambusa, auf der wir uns im letzten Jahr schon so wohl gefühlt haben.

 

Morgen starten wir in Richtung Cartagena und werden dort ab Montag an der Verschiffungsfront nach Panama kämpfen

 

Hier endet unsere Reise durch Südamerika.

08.11.2009: Venezuela / Ciudad Bolivar

Venezuela erreicht.

25.10.2009: Brasilien / Manaus

Haben gestern Manaus erreicht und einen netten Unterschlupf bei Tommy gefunden.

Der gute hat uns erst einmal geholfen unseren geschrotteten Läppi wieder zu richten. Mehrere widrige Umstände, der Läppi stand ausnahmsweise über Nacht auf dem Tisch und der Fensterventilator ist herausgefallen, was er bisher auch noch niemals gemacht hat. Jedenfalls war der Bildschirm hinüber und in Porto Velho konnte uns niemand helfen.

Boh, 5 Tage auf einem Schubkahn ohne Läppi ... nur mit Juppi!

 

Bei Tagestemperaturen um die 43 Grad und nachts ca. 28 Grad fühlen wir uns ständig wie aus dem Wasser gezogen, Dampfsauna ist Kindergeburtstag dagegen. Die Folge wird sein, dass wir vermutlich schon übermorgen in Richtung Venezuela in die Gran Sabana/Tafelberge abdüsen, weiter geht es dann nach Kolumbien wo wir uns mal wieder um eine Verschiffung kümmern müssen. Favorit ist Cartagena nach Costa Rica.

19.10.2009: Brasilien / Porto Velho

Wir sind in Porto Velho eingetroffen, Mensch und Maschine etwas gebeutelt, aber wohlauf. Morgen geht es auf einen Schubkahn den Rio Madeira hinauf nach Manaus, 3 Tage Seele baumeln lassen. Von dort weiter hoch nach Boa Vista und dort stellen wir uns die entscheidende Frage, ob wir den Urwald, die Dschungelpisten und die Dauersauna noch länger ertragen wollen und in die Guyanas abbiegen oder etwas entspannter weiter nach Venezuela. Ihr werdet es erfahren.

14.10.2009: Brasilien / Itaituba

Wir haben Itaituba erreicht und starten morgen in Richtung Porto Velho über die Transamazonica. Daumen drücken, dass die ca. 100 Holzbrücken Monster samt Inhalt aushalten.

07.10.2009: Brasilien

Wir sind S 09°57.888 W054°54.287 und hoffen in 4-5 Tagen Itaituba zu erreichen. Der Wettergott spielt zwar gerade mal nicht mit für unsere Planung Transamazonica, aber wir hoffen auf Besserung.

29.09.2009: Brasilien / Brasilia

Es geht Schlag auf Schlag bzw. Kilometer auf Kilometer.

 

Haben heute Brasilia erreicht und Ihr werdet es nicht glauben, es regnet nicht!!! Ganz im Gegenteil, die Sonne knallt vom Himmel, charmante 38 Grad. So heiß braucht es nun auch wieder nicht zu sein, aber wahrscheinlich können wir uns schon mal an solche Temperaturen gewöhnen.

24.09.2009: Brasilien / Rio de Janeiro

Auch nicht besser ... Regen. Hoffentlich leidet der Zuckerhut nicht.

12.09.2009: Brasilien / Blumenau

Auf der Flucht vor dem ständigen Regen sind wir inzwischen bis nach Blumenau in Brasilien vorgedrungen. Hier ist der Regen etwas wärmer.

Ansonsten ist alles im grünen Bereich.

06.09.2009: Argentinien

Mensch und Maschine in gutem Zustand, Monster keine Ausfälle, zur Begrüßung sprang er an wie von selbst. Wir vermuten, es war die Wiedersehensfreude.

Haben gerade mit der Fähre von Buenos Aires nach Colonia übergesetzt und fahren heute noch bis Montevideo.

02.09.2009: Argentinien

Hola Argentina!

 

Das Lotterleben hat ein Ende, wir sind wieder unterwegs! In Buenos Aires finden wir unser Monster hoffentlich wohlbehalten wieder.

Alles weitere demnächst wieder auf unseren Seiten.

11.06.2009: Deutschland

Niederrhein!

 

Haben Monster in Buenos Aires (hoffentlich) in gute Hände abgegeben. Wir machen einen Abstecher nach Hause! Brauchen schließlich auch mal Urlaub!

 

Werden voraussichtlich Anfang September wieder in Südamerika sein. Bis dahin, hasta la vista.

09.06.2009: Argentinien / Buenos Aires

27.05.2009: Paraguay

20.05.2009: Brasilien / Pantanal

Das Pantanal, das größte Feuchtgebiet der Welt:

Hunderte Kaimane, tausende Wasservögel, Mückenschwärme in Bataillonsstärke, aber auch unendliche Ruhe und romantische Sonnenuntergänge.

Aktuell befinden wir uns auf einem Truckstop vor Campo Grande, auf dem Weg immer weiter nach Süden.

13.05.2009: Brasilien

Wir sind gestern in Brasilien eingelaufen und werden uns heute gleich auf den Weg machen um ins Pantanal zu fahren.

Übrigens, die Entscheidung ist zugunsten der sauschlechten 300 Kilometerroute gefallen. Ob es die richtige Entscheidung gewesen ist? Schaut selbst!

09.05.2009: Bolivien / San Ignacio

Die 7-tägige Fahrt durch den Dschungel, hat uns um eine Erfahrung reicher gemacht. Eine Erfahrung angefangen bei farbenprächtigen Schmetterlingen, hinterlistigen Kaimanen und unbekannten Wasservögeln über metertiefe Schlaglöcher, abgrundtiefe, schmale Bergpisten und meterhohe Staubwolken bis hin zu 36° Grad Hitze bei 100% Luftfeuchtigkeit und einer Durchschnittsgeschwindigkeit von 19,8 km/h.

Momentan sind wir in einem staubigen Ort namens St. Ignacio de Velasco, sitzen im abgedunkelten Monster und trotzen der Hitze bei laufender Klimaanlage.

 

Morgen oder übermorgen geht es weiter nach Brasilien und wir wissen bis jetzt noch immer nicht welche Strecke wir denn nun fahren, haben zwei zur Auswahl. 300 Kilometer sauschlecht oder 500 Kilometer nur schlecht.

28.04.2009: Bolivien / La Paz

Bei uns geht es Schlag auf Schlag, wir sind schon in La Paz und frönen hier zusammen mit etlichen anderen Reisenden auf dem Parkplatz des Hotels Oberland den schweizerischen Spezialitäten.

 

Ansonsten geht es uns gut, die Höhe macht uns mal mehr und mal weniger zu schaffen, aber ein wenig atemlos sind wir eigentlich immer. Es ist aber auch unglaublich, wir fahren hier ständig in einer Höhe herum, die deutlich höher ist als der höchste Berg Europas, der Mont Blanc. Da soll man auch nicht kurzatmig werden.

 

In den nächsten Tagen werden wir entscheiden müssen, wie es von hier weiter geht. Leider ist kein Traveller hier, der die von uns bevorzugte Strecke gefahren ist und so müssen wir irgendwie anders herausfinden, ob die Route über Trinidad befahrbar ist. Ihr werdet es später hier erfahren.

 

P.S.: Wir haben es wieder gesehen, das seltene Exemplar des Homo ...na Ihr wisst schon.

24.04.2009: Bolivien / Sucre

Nach anstrengender, aber wunderschöner Fahrt über die bolivianische Lagunenstrecke und einem 2-tägigen Zwangsaufenthalt wegen Straßenblockade und Demonstration in Potosi, sind wir nun in Sucre, der ehemaligen Hauptstadt. Von hier geht es in den nächsten Tagen nach La Paz.

19.04.2009: Bolivien

Nun nicht mehr Argentinien - Chile - Argentinien - Chile - Argentinien - Chile ... .

 

Jetzt heißt es Bolivien, Bolivien, Bolivien. Demnächst mehr.

02.04.2009: Argentinien / Salta

Wir sind inzwischen in Salta eingetroffen und malochen seit 2 Tagen an Monster herum. Er hat eine neue Außenküche bekommen, die Klimaanlage wurde repariert und Hausputz steht auch noch an. Also sind wir wohl noch einige Tage hier bevor es weitergeht.

23.03.2009: Chile / Paso San Francisco

Wir haben im Nationalpark Pan de Azucar oberhalb von Copiapo einige Tage an schneeweißen Stränden beim Angeln die Köderfische gebadet. Sind nun unterwegs um heute den Paso San Francisco zu überqueren und haben somit vermutlich unseren letzten Chilebesuch abgeschlossen.

13.03.2009: Chile / La Serena

Mittlerweile haben wir auch den Paso Agua Negra bezwungen, den darauf befindlichen Schnee genossen und sind schon wieder in Chile, genauer gesagt in La Serena und betrachten den berüchtigten chilenischen Küstennebel.

09.03.2009: Argentinien / Difunta Correa

Die Suche nach weiteren seltenen Exemplaren des Homo Sapiens Plastikus haben wir inzwischen aufgegeben.

 

Stattdessen widmen wir uns der wichtigen Frage, was einen argentinischen Wallfahrtsort, sprich Difunta Correa, von einem deutschen, nämlich unserem Heimatort Kevelaer, unterscheidet. Dazu haben wir den Paso Cristo Redentor bewältigt, den höchsten Berg Südamerikas besichtigt und die Grenze nach Argentinien überquert.

01.03.2009: Chile / Santiago de Chile

20.02.2009: Chile / Valdivia

Zurzeit wieder in Chile.

 

In den Anden haben wir ein seltenes männliches Exemplar der Gattung des Homo Sapiens Plastikus entdeckt. Seinen Namen hat diese Gattung der anatomischen Besonderheit des Fortpflanzungsorgans zu verdanken. Bevor der scheue Homo Sapiens Plastikus wieder im Dickicht verschwinden konnte, ist es uns gelungen, von ihm ein Foto zu machen.

03.02.2009: Argentinien / Zapala

Aktueller Standort: Zapala S38°53'49.2'' W070°05'31.2''

Tja, die liebe Route, wenn wir mal wüssten, wie es jetzt weitergehen soll.

Irgendwie haben wir die Nase von schön gelegenen Bergseen gerade mal voll und suchen ein bisschen mehr Abenteuer. Wir diskutieren gerade die Frage, ob es von Chile aus nach Bolivien, Paraguay, Süd-Brasilien und Uruguay gehen soll, sind aber noch zu keiner Entscheidung gekommen. Morgen geht es erstmal wieder nach Chile. Dort zuerst nach Süden Puerto Montt, Valdivia, Temuco, Concepcion, Santiago und dann streiten sich die Geister.

asta luego

03.01.2009: Chile / Puerto Natales

Mittlerweile haben wir der Kälte in Feuerland den Rücken gekehrt und sind wieder in Chile, genauer gesagt in Puerto Natales.

24.12.2008: Argentinien / Ushueia (Feuerland)

Es ist vollbracht! Das Ende der Welt, Ushueia, begrüßt uns mit Schneefall und eisigem Wind.

 

Von hieraus wünschen wir euch allen ein frohes Weihnachtsfest und ein glückliches Jahr 2009.

17.12.2008: Argentinien

Haben die Wale noch erwischt. Sind zurzeit rund 800 km vor Feuerland.

27.11.2008: Chile

Ankunft in Chile.

09.11.2008: Peru / Trujillo

Nach knapp 10 Tagen in Peru haben sich die Ereignisse ein bisschen überschlagen. Das Wichtigste zuerst: Monster hat die Regenschlacht um Kuelap gewonnen und wir können uns nach 2 Tagen des Feststeckens wieder frei bewegen.

 

Momentaner Standort:

Huanchaco (bei Trujillo) S08°04'228 W079°07’065.

01.11.2008: Peru / kurz hinter der Grenze

Peru erreicht.

24.10.2008: Ecuador / Cuenca

Mittlerweile sind wir seid 2 Wochen in Ecuador und lassen uns hier einregnen.

Jeden Tag prasseln mehrere Regenschauern auf uns herunter und langsam geht uns die ganze Geschichte gehörig auf die Nerven. Dieses und die Tatsache, dass von Dezember bis ca. März die schönste Reisezeit in Chile und Argentinien sein soll, führen dazu, dass wir uns etwas schneller nach unten in Richtung Feuerland bewegen wollen.

Momentan sind wir in Cuenca, S 02°54'203 W 079°01'395, (richtig gelesen, wir haben den Äquator überquert) und ich, Doro, drücke seit Dienstag die Schulbank. Irgendwie fühle ich mich zurück versetzt, Jupp bringt mich jeden Morgen um 8.00 Uhr mitsamt Butterbrot und Hausaufgaben zur Schule, ich versuche mich 4 Stunden lang in Spanisch und werde dann wieder abgeholt. Wie im richtigen Leben. Haut ganz schön rein, da Einzelunterricht, aber trägt gottlob auch Früchte.

Muss Schluss machen, meine Lehrerin schaut schon grimmig auf die Uhr, grins…

06.10.2008: Kolumbien / immer noch irgendwo in den Bergen

Nach der tierisch heißen Wüste Tatacoa, haben wir es bis zum historischen Highlight Kolumbiens, nach San Augustin geschafft. Hier schauen wir uns alte Steine an und genießen den ruhigen Campingplatz: N001°53.196’’ W076°16.463’’. Nach wie vor gefällt uns Kolumbien super gut, die Landschaft ist wunderschön und die Menschen sind unheimlich freundlich und hilfsbereit. Von Gefahr bisher noch keine Spur, wir fühlen uns absolut sicher.

 

Ende nächster Woche werden wir voraussichtlich Richtung Ecuador aufbrechen, hier schon mal die geplante Route: Grenzübergang Ipilales-Tucan, Ibarra, Otavalo, Quito, Vulkan Cotopaxi, Ambato, Cuenca, Loja, Macara. Die Strecke führt mehr oder minder einmal längs durchs Land, wobei wir bei unserer Großstadtphobie Quito vermutlich wieder auslassen. Aber schauen wir mal.

04.10.2008: Kolumbien / irgendwo in den kolumbianischen Bergen

07.09.2008: Kolumbien / Manziales

Heute gibt es aus Südamerika den ersten Reisebericht und die ersten Bilder "Kolumbien - Die ersten Tage".

Ansonsten waren wir schon ganz schön fleißig unterwegs, sind über Bucaramanga in Richtung Bogota, haben nach 2-stündiger Verkehrsschlacht auf einen Besuch verzichtet und sind weiter in Richtung Medellin. Dort haben wir gestern verzweifelt um einen Stellplatz gerungen, ebenfalls mit dem Verkehr gekämpft und sind dann in ein kleines Kaff namens Santa Fe de Antioquia entschwunden. Großstädte sind einfach immer noch nicht unser Ding. Hier ist es wieder tierisch heiß, also geht die Fahrt heute weiter in Richtung Manziales.

07.09.2008: Kolumbien / Cartagena

Aus dem Hitzekessel Cartagena ein erstes Lebenszeichen. Die Luftfeuchtigkeit und Hitze ist einfach unbeschreiblich, wir sehen ständig wie aus dem Wasser gezogen aus und die Flüssigkeit, die wir oben hineinschütten, schießt nur kurze Zeit später aus allen Poren wieder heraus.

Wir brauchen wohl noch einige Aklimatisierungszeit. Unser Monster schippert wohl noch auf den sieben Meeren, aber wir erwarten seine Ankunft für Dienstag. Morgen geht der Run zu den verschiedenen Büros, sprich Hamburg-Süd, Versicherungen etc. los.

Die aktuelle Zeitansage, wir sind 7 Stunden hinter der deutschen Zeit zurück. Also für mögliche Anrufkandidaten, bitte aus Deutschland abends anrufen.

05.09.2008: Kolumbien / Cartagena

Die Karawane zieht weiter ... na ja zumindest uns Beide zieht es wieder in die Ferne!

 

Wir sind mittlerweile Richtung Kolumbien unterwegs und werden uns nach der Ankunft auf die Suche nach Monster begeben. Die Wiedersehensfreude wird groß sein. Was dem einen sein Dackel ist dem anderen sein Auto. Wir gehören eindeutig zur zweiten Kategorie, wobei Monster eher ein Bernhardiner als ein Dackel ist. Ihm fehlt nur das Fässchen um die Vorderachse.

 

Sobald es was Neues gibt melden wir uns wieder.