Thailand: März 2006

Wir machen den 2. Versuch in Richtung Norden zu starten, Jupp hat sich bei Richard nochmals bearbeiten lassen und es scheint einigermaßen in Ordnung zu sein. Abermals fahren wir nach „Khao Lak“, doch dieses Mal ohne Stopp weiter über „Ranong“ an der Westküste entlang der burmesischen Grenze. Bevor wir zur schmalsten Stelle Thailands kommen, wechseln wir die Richtung und fahren hinüber zur Ostküste, zu unserem heutigen Etappenziel „Chumphon“.

Ungefähr 12 km nördlich des Ortes suchen wir uns am „Hat Thung Wa Laen“ Strand einen Übernachtungsplatz. Kaum haben wir Monster ausgerichtet, Tisch und Stühle ausgepackt und die Außenküche in Stellung gebracht, kommen auch schon die ersten Besucher. Ihre Frage, was es denn heute zu essen gibt, finden wir zwar etwas befremdlich, doch wir geben trotzdem freundlich Auskunft. Erst einige Zeit später fällt der Groschen, die Leute halten uns für eine neue Form der Garküche und wollen sich an unserem Tisch niederlassen. Höchst amüsiert machen wir ihnen klar, dass wir heute nur für uns persönlich kochen.

 

Nach einer ruhigen Nacht, geht es morgens weiter nach Norden. Heute wollen wir „Kanchanaburi“ mit der historischen Brücke am Kwai erreichen. Es läuft gut über hervorragende Straßen und wir sind bereits um 16.00 Uhr am Ziel. Ein Stellplatz bietet sich direkt an der Brücke auf einem Parkplatz, somit sind wir diese Sorge auch schon los.

Zusammen mit etlichen Japanern besichtigen wir die Brücke am Kwai, Grundlage des Romans von Pierre Boule und wegen der Verfilmung des Stoffes weltbekannt. Während des Zweiten Weltkrieges haben die Japaner eine Bahnlinie bis Burma hinein gebaut, 304 km auf thailändischem und 115 km auf burmesischem Territorium. Die Strecke wurde am 23. Oktober 1943 fertiggestellt, 60.000 Zwangsarbeiter und Kriegsgefangene arbeiteten daran. Im Jahr 1947 übernahm die Staatsbahn Thailands die Linie, legt den größten Teil still und baute die verbliebenen 130 km bis zur Endstation „Nam Tok“ aus. Die berühmte Brücke über den Kwai war zunächst eine Behelfskonstruktion, welche dann durch eine Stahlbrücke ersetzt wurde. Teile der alten Konstruktion kann man gegenwärtig noch erkennen.

 

Morgens schauen wir uns einen Soldatenfriedhof, den „Kanchanaburi Allied War Cemetery“, an, auf dem der vielen Kriegsgefangenen gedacht wird, die während des Zweiten Weltkrieges gestorben sind.

Gleich nebenan befindet sich das Thailand-Burma Eisenbahnzentrum, eigentlich der beste Platz um mit der Erforschung der Geschichte in dieser Gegend zu beginnen. Das Museum erklärt sehr eindrucksvoll, warum die Strecke gebaut wurde, warum so viele Menschen während des Baus gestorben sind und was seit dem Ende des Krieges geschah. Sehr beeindruckend ist auch die maßstabsgetreue Nachbildung eines sogenannten „Reis-Wagens“, in dem die Gefangenen von Singapur und Malaysia nach Thailand transportiert wurden. Innerhalb des Wagons kann der Besucher sehr gut nachvollziehen, wie man sich an Tagen ohne Ende fühlt, zusammengepfercht mit dutzenden anderen Gefangenen.

Wir sind sehr berührt, müssen uns aber recht bald auf die Socken machen, da wir heute noch einige Kilometer vor uns haben.

 

Für die nächsten Tage heißt es nur fahren, zunächst noch über gute zweispurige Straßen. Ab „Tak“ wird es bergiger und wir kommen nur noch langsam voran. Bei „Chom Tong“ nehmen wir mal wieder eine meiner berühmten Abkürzungen, eigentlich eine recht passable Strecke, doch leider werden die für uns lesbaren Hinweisschilder immer rarer bzw. glänzen durch völlige Abwesenheit. Unser thailändisch ist immer noch nicht über die wenigen Worte „sa-wat-dii“ (Hallo) und „khawp khun“ (Danke) hinausgekommen und so gestaltet sich die Frage nach dem richtigen Weg überaus schwierig. Wir kreuzen die Straßen auf und ab, von rechts nach links und wieder zurück bis wir endlich einen englisch-sprechenden Menschen treffen, der uns in die richtige Richtung weist.

Wir finden den H108 und folgen ihm in westlicher Richtung. Unterwegs verwerfen wir unseren ursprünglichen Plan auf den Gipfel des „Doi Inthanon“, der höchsten Erhebung des Landes, zu fahren. Zur Zeit wird an allen Böschungen das Unterholz abgebrannt und der ganze Rauch bleibt im Tal hängen, welches dadurch total diesig ist. Es macht wenig Sinn den Gipfel zu bezwingen, wenn der wunderbare Weitblick wegen des Dunstes verwehrt bleibt.

Wir fahren also weiter auf dem H 108, der sich in scharfen Kurven in das von Obstgärten umgebene „Mae Sariang“ windet. In dem Ort, Ende unserer heutigen Etappe, gibt es einige Hotels und Rasthäuser, eigentlich in wunderschöner Lage über dem „Yuam“ Fluss, der aber leider derzeit kein Wasser führt. Wir finden einen Platz an einem kleinen Restaurant, in dem wir gegen ein Abendessen mit Strom versorgt werden.

 

Freitagmorgen fahren wir Richtung Norden, es geht über Anhöhen und durch Schluchten. Über kurvige und steile Straßen kommen wir nur langsam voran und die bestimmt sehr schöne Aussicht können wir aufgrund der Brände immer noch nicht sehen. Nachdem wir uns die Passhöhe teilweise im 1. Gang hoch gequält haben, geht es hinab in die Ebene und die Stadt „Mae Hong Son“. Die entlegene Provinzhauptstadt hat sich zu einem geschäftigen Erholungszentrum mit vielen Trekking-Agenturen entwickelt.

An der Touristeninformation bietet man uns großzügig einen Stellplatz an und gleich auch noch einen Stromanschluss dazu. Dermaßen gute ausgestattet, durchwandern wir den Ort, besuchen den Markt und machen uns einige Gedanken über den geplanten Rückweg nach Ranong. Die Fahrerei war doch wesentlich anstrengender als gedacht und voraussichtlich 3 Tage lang nur im Auto zu sitzen und zurückzufahren, reizt uns nicht sonderlich.

Wir beschließen spontan Heike (Anggun) anzurufen und sie zu bitten, für uns im Internet nach günstigen Flügen zu fahnden. Heikes Rückruf lässt nicht lange auf sich warten, bei 1,2 fly (Orient Thai) können wir für 6.400 Baht = 130,00 € ab „Chiang Mai“ via „Bangkok“ nach „Phuket“ fliegen. Gesagt, getan, die Sorge sind wir los. Relativ beschwingt wandern wir über den kleinen Nachtmarkt, auf dem Frauen in bunten Trachten die Handarbeiten der Bergstämme anbieten. Anschließend nehmen wir in einem offenen Restaurant an einem Büffet teil. Auf einer Kombination aus kleinem Gaskocher und Grillplatte kocht man sich selbst eine Suppe, die Brühe dazu wird schon fertig serviert, und grillt auf der heißen Platte, was immer man möchte bzw. das Büffet hergibt. Die Thais sind allgemein begeistert, uns reißt es nicht so vom Hocker.

Morgens geht es zuerst über den H 1095 bevor wir zu einem „Karen“-Dorf abbiegen. Was früher ein Schönheitsideal der Frauen war, ein langer Hals, ist heute zu einer fragwürdigen Touristenattraktion verkommen. Jedes Jahr werden jungen Mädchen zusätzliche Ringe um den Hals gelegt, die durch ihr Gewicht den Muskel, der den Kopf hält, nach unten drücken. Dieser Muskel erschlafft sehr schnell und lässt den Hals optisch länger erscheinen. Mittlerweile leben die „Karen“- Gemeinschaften nicht nur von ihrem Kunsthandwerk, sondern vor allem davon, ihre Frauen zur Schau zu stellen.

Weiter geht es auf dem H 1095 bis zum „Tham Pla“ Nationalpark, in dem man in einer wassergefüllten Höhle hunderte von Karpfen besichtigen kann. Diese Fische werden bis zu 1m lang und die Einheimischen glauben, sie seien Vegetarier. Eine alte Frau am Eingang verfolgt Juppi solange, bis auch dieser eine Tüte Gemüse als Fischfutter kauft.

 

Über bewaldete Höhen und durch Täler mit Reisterrassen erreichen wir „Soppong“. Von dort führt ein 8 km langer Nebenweg nach „Ban Tham“ und an die vom „Nam Lang“ durchflossene „Tham- Lot“ Höhle. „Tham-Lot“ ist eine Sandsteinhöhle und zählt zu den größten und bekanntesten Höhlen Südostasiens. Am Parkeingang müssen wir einen Führer samt Gaslaterne für 100 Baht = 2,00 € mieten, da es nicht mehr gestattet ist die Höhlen alleine zu erkunden. Nachdem wir dann am eigentlichen Höhleneingang angekommen sind, sollen wir in ein Boot steigen, das uns dann durch die Höhle paddelt und selbstverständlich Geld kostet. Für alle 3 Höhlen 400 Baht = 8,00 €, möchte man nur Höhle 1 + 2 sehen, kostet es 200 Baht = 4,00 €. Wieder einmal zeigt sich, dass wer lesen kann deutlich im Vorteil ist und wir somit wissen, dass man die Höhlen 1 + 2 durchaus zu Fuß besichtigen kann.

 

Wir bestehen also auf eine Besichtigung per pedes und ob des entgangenen Gewinns lösen wir heftige Beschimpfungen seitens der Bootsführer aus. Wie zeigen uns wenig beeindruckt und traben los, eine brummelnde Führerin im Schlepptau. Die Höhlen sind durchaus lohnenswert, obgleich wir für das eigentliche Spektakel, das sich allabendlich abspielt, zu früh sind: Zigtausende von Turmschwalben fliegen dann in die Höhle und ebenso viele Fledermäuse kommen heraus. Auf dem Rückweg rächen wir uns ein wenig für die Abzocke und vermasseln dem Bootsführer das Geschäft, indem wir anderen Touristen erzählen, dass man die Höhlen ebenso gut zu Fuß besichtigen kann.

 

Von „Soppong“ aus müssen wir in scharfen Kurven über einen Pass, der sich als die bisher steilste Strecke entpuppt. Teilweise im 1. Gang geht es einmal mehr hinauf und hinab und das bei brütender Hitze. Doch Monster ist ein weiteres Mal sehr zuverlässig und wir erreichen „Pai“, das eine Art Mekka für Rücksacktouristen zu sein scheint. An der Touristeninformation ist nur eine Aushilfe mit schlechten Englischkenntnissen, die natürlich keinen Schimmer hat, wo wir denn wohl parken könnten. Wir versuchen es auf eigene Faust und da heute Samstag ist, quartieren wir uns kurzerhand auf einem Schulgelände ein. Bei einer Ortsbegehung stellen wir fest, dass wir deutlich zu uncool sind für diesen Ort, wenigstens ich sollte Schlabberröcke und filzige Haare tragen. Sind wir denn wirklich schon so alt? (Kein Kommentar jetzt!!)

 

„Pai“ ist tatsächlich kein typischer „Wat“ gefüllter thailändischer Ort, stattdessen eine kleine Ecke der Welt, die sich zufällig in Thailand befindet und gefüllt ist mit Artisten und Musikanten, die abends kräftig das Pfeifchen qualmen lassen. So essen wir denn auch nicht einheimisch zu Abend, sondern die schlechteste Pizza unseres Lebens. Selbst Schuld!

 

Wider Erwarten verbringen wir eine kühle und ruhige Nacht und sind beim ersten Hahnenschrei wieder unterwegs. Knapp 9 km hinter „Pai“ zweigt eine Piste zu den heißen Quellen von „Pong Son“ ab. Zwar sind diese nicht zum Baden geeignet, wir wollen sie aber trotzdem anschauen. Als wir schlussendlich beim Eingang ankommen, ist das ganze Gebiet inzwischen zum Nationalpark erklärt worden und kostet 200 Baht = 4,00 € Eintritt pro Person. Wir sind ziemlich entrüstet, weigern uns diesen Preis zu zahlen und so müssen wir unverrichteter Dinge zurückfahren.

 

Heute wollen wir recht zeitig in „Chiang Mai“ sein, um als erstes einen sicheren Platz zu finden, an dem wir Monster 10 Tage alleine lassen können. Wir beschließen zum Flughafen zu fahren und dank guter Karten finden wir auf Umgehungsstraßen auch dorthin. Fast am Ziel angekommen, werden wir durch eine Straßensperre gebremst. „No sticker, no sticker“ bedeutet anscheinend, dass wir diese Straße nicht benutzen dürfen. Ich benötige meine ganze Überzeugungskraft um dem Polizisten das Geheimnis zu entlocken, wie wir denn wohl dann zum Flughafen kommen.

 

Wohl oder übel müssen wir nun doch durch die Stadt, gelangen aber schlussendlich ans Ziel. Hier tut sich das nächste Problem auf, Monster ist einfach zu hoch, um auf einen der Parkplätze zu gelangen und wir können auch nicht herausfinden, ob es noch einen Ausweichparkplatz gibt. 1. Versuch also fehlgeschlagen, aber die Stadt ist ja noch groß.

 

Bereits 1 km weiter passieren wir eine „Hertz“-Mietwagenstation, denken auch nicht so schlecht und fahren, um zu wenden, auf eine Tankstelle. Angelockt durch unser Auto kommt sogleich ein, der englischen Sprache mächtiger, Mann auf uns zu und da wir nichts zu verlieren haben, fragen wir diesen sogleich, ob wir Monster eventuell bei ihm deponieren können. Nach Rücksprache mit seiner Chefin ist der Deal perfekt. Monster darf 10 Tage an einer ungestörten Stelle verbringen, als Gegenleistung tanken wir bei unserer Rückkehr voll und lassen einen Ölservice machen. Puh, eine große Sorge sind wir los.

 

Auf geht es zum Touristoffice. Dort ist man zwar überaus freundlich, telefoniert auch ergebnislos einige Hotels an, aber nach 30 Minuten verlasse ich das Büro keineswegs schlauer. Draußen hat Jupp inzwischen Freundschaft mit einem „Tuk-Tuk“-Fahrer geschlossen, der uns dann freudestrahlend Fotos zeigt, auf denen er vor dem Matterhorn zu sehen ist. Um seinem Besuch in Wetten vorzubeugen, rücken wir unsere Anschrift besser gar nicht heraus. Immerhin empfiehlt er uns einen Parkplatz vor einem Supermarkt ganz in der Nähe. Das lassen wir uns nicht zweimal sagen und schon haben wir einen Übernachtungsplatz gefunden. Es regt sich dort zwar kein Windchen, aber irgendwie wird es schon gehen.

 

„Chiang Mai“, die Rose des Nordens, ist die zweitgrößte und zweitbedeutendste Stadt Thailands mit über 200.000 Einwohnern. Bis zurück ins 15. Jahrhundert gehen die Aufzeichnungen über die chinesisch-moslemischen Karawanen, die „Chiang Mai“ als Hintertürein- und -ausgang für ihre Transporte zwischen China und dem Hafen von „Moulmein“ (Burma) am indischen Ozean benutzten. Ein noch intakter Schutzgraben umgibt das Quadrat der alten Stadt, die mächtige Ziegelmauer an der Innenseite ist noch in Teilen erhalten. Die fünf Stadttore sind jedoch rekonstruiert.

 

Am Sonntagabend gibt es neben dem täglichen Nachtmarkt einen weiteren, dem wir einen Besuch abstatten und an einem der zahlreichen Stände unser Abendessen einnehmen.

 

Bei unserer Rückkehr ist Monsters Innenleben derart heiß, dass wir uns entschließen, den Generator und die Klimaanlage einzuschalten. Einer Anwohnerin scheint unsere Idee nicht so gut zu gefallen, denn es dauert gar nicht lange, da steht sie im Nachthemd laut krakeelend am Fenster. Wir stellen uns erst einmal taub, doch als dann jemand an unsere Türe klopft, öffnen wir diese wohl oder übel. Draußen steht die Tochter der Nachthemdlady und erklärt, dass ihre Mutter aufgrund unseres Lärms nicht schlafen könne und wir sollen wegfahren. Eine ewige Diskussion beginnt, die Polizei soll kommen, also das volle Programm. Wir lassen uns nicht ins Bockshorn jagen und so kommen wir schlussendlich zu dem Ergebnis, dass wir stehen bleiben, jedoch den Generator ausschalten. Also ist mal wieder schwitzen angesagt, es ist 21.00 Uhr bei 33 Grad, und so wechseln wir am nächsten Morgen doch noch auf die andere Seite des Parkplatzes. Die zwei verbleibenden Tage bis zu unserem Flug nach „Phuket“ verbringen wir mit den üblichen Aufgaben eines Reisenden: Besichtigungen, Internetten, Lesen und Abendessen.

Am Abend des ersten Tages lassen wir uns doch tatsächlich von einer Thai im Dirndl animieren und traben in ein bayrisch anmutendes Lokal. Bei Weizenbier, Erbsensuppe und Kassler mit Sauerkraut fühlen wir uns fast wie zuhause.

 

Dienstag gegen Abend wechseln wir noch einmal die Stellung und fahren zu der Tankstelle, die so freundlich das Monster-sitting übernehmen will. Für die letzte Nacht gibt es dort sogar Strom und in dem nebenan liegenden China-Restaurant bietet sich eine Möglichkeit fürs Abendessen. Dieses artet dann aber mehr zu einem Überraschungsmenü aus, denn die sprachlichen Barrieren sind hier unüberwindbar.

 

Nun denn, das Essen war zwar teuer, aber dafür auch nicht lecker und so verbuchen wir den Abend unter dem Gesichtspunkt Erfahrungen.

 

Morgens um 6.00 Uhr klingelt seit langem mal wieder der Wecker, rasch verriegeln und verrammeln wir unser Baby und schon geht es mit einer Rikscha zum Flughafen.

 

Unser Flug nach „Bangkok“ ist pünktlich. Leichtsinniger Weise checken wir unser Gepäck gleich bis „Phuket“ durch und fragen uns nun, ob das kein Fehler war. 8 Tauchtage auf einem Schiff ohne eigenes Equipment, das ist schlichtweg der Horror. Nach 3 Stunden Aufenthalt in „Bangkok“ geht auch unser Flug nach „Phuket“ pünktlich los und dort kommt es wie es kommen musste. Alle Menschen am Gepäckband verlassen dieses freudestrahlend mit ihrem Gepäck, das Band stoppt und Jupp und Doro stehen immer noch Kofferlos da.

 

Panik beschleicht uns, doch während wir voller Aufregung nach dem Lost- and Foundschalter suchen, fallen wir ganz nebenbei über unser Gepäck. Dieses ist mit einer früheren Maschine gekommen und steht nun achtlos in einer Ecke herum. Uff, Glück gehabt. Draußen springen wir in ein Taxi und sind pünktlich um 15.00 Uhr in Heikes Büro bei Anggun Charter.

 

Fortsetzung folgt ...