Nepal: November 2005

Heute fahren wir bis Gorkha, Heather und Brad quartieren sich im Gurkha Inn ein und wir können kostenlos den eingezäunten Parkplatz nutzen. Bei der Anreise sind uns schon ungewöhnlich viele Militärposten aufgefallen, ab 21.00 Uhr herrscht Ausgangssperre und tatsächlich hören wir in der Nacht zum 1. Mal Maschinengewehrsalven. Ein sehr mulmiges Gefühl macht sich breit, aber als es anschließend ruhig bleibt, schlafen auch wir wieder ein.

Morgens um 8.00 Uhr treffen wir uns zur Wanderung hinauf nach Gorkha Durbar, ein Fort-, Palast- und Tempelkomplex und dem obligatorischen Himalayablick. Zuerst geht es innerhalb des Dorfes über ziemlich steile Straßen und anschließend noch 300 Treppenstufen hinauf. Wir schleppen uns den Berg hinauf, umgeben von wabberndem Nebel, aber Brad beschließt hinauf zu joggen. Die spinnen, die Amerikaner!! Als wir dann schließlich auch oben ankommen, hat sich wenigstens der Nebel aufgelöst.

Vor dem Tempel müssen wir sämtliche Sachen aus Leder und die Kamera abgeben, es darf nicht fotografiert werden. Das Innere stellt sich als ziemlich blutige Angelegenheit dar, am Tage zuvor war ein Feiertag und an solchen werden Tieropfer dargebracht. Seltsame Gebräuche, Ledersachen sind nicht gestattet, aber das öffentliche Umbringen von Tieren…!

Wir verlassen diese gruselig anmutende Stätte, der Abstieg fällt wesentlich leichter und machen uns wieder auf die Reise. Wir bringen doch tatsächlich den heutigen Tag und die Fahrt nach Kathmandu ohne einen Unfall hinter uns. Kaum zu glauben! In Kathmandu dann das altbekannte Chaos, Lkw, Busse, Autos, Rikschas, ein wildes, hupendes Durcheinander und prompt verfransen wir uns. Die Gassen werden immer enger, kein Vorwärtskommen mehr und um uns herum kein Mensch, der englisch spricht, aber davon reichlich. Glücklicherweise erbarmt sich ein vorbeikommender, und hurra!, englisch sprechender Mopedfahrer, der uns aus diesem Getümmel herauslotsen will. Er bringt uns tatsächlich auf eine Hauptstraße zurück und wer kommt uns entgegen? Christine und Gunther.

Die zwei schleusen uns hinter sich her und wir landen auf eben diesem Touristcamp, am Fuße des Affentempels, das wir voller Verzweiflung gesucht haben. Die Einfahrt dazu ist dermaßen gut getarnt, dass auch Gunther 3 Stunden gesucht hatte (Koordinaten: N27°42.9’ E85°17.1’).

 

Inzwischen ist die Dunkelheit hereingebrochen, Heather und Brad sind auch noch da und so kramen wir unser Zelt heraus, damit die beiden einen Schlafplatz haben. Mit Bratkartoffeln und Spiegeleiern zum Abendessen ist die Vollpension in „Villa Mertens“ dann perfekt. Morgens werden wir von einem lieblichen Gesang geweckt (schade, dass wir keine Tonübertragung auf unserer Website haben), der uns von jetzt an allmorgendlich begleitet. Wie sich später herausstellt, schallt der Gesang „Om Mani Padme Hum“ von einem buddhistischen Kloster in der Nachbarschaft herüber. Den Samstagmorgen verquatschen wir mal wieder mit Christine und Gunther, die auf ihren Reisen bereits soviel erlebt haben und uns Wissbegierige mit nützlichen Infos versorgen.

 

Heather und Brad verabschieden sich und gehen auf Hotelsuche und wir machen uns erst gegen Mittag auf in die Stadt, auf einem Spaziergang nördlich vom Durbar Square sammeln wir erste Eindrücke. Wörtlich übersetzt heißt „Durbar“ Palast, dort wurden die Stadtkönige gekrönt und von dort regierten sie auch. Die meisten Gebäude stammen aus dem 17. und 18. Jahrhundert. Der König lebt nicht mehr im „Hanuman Dhoka“ (alter königlicher Palast), aber der Platz bildet immer noch das Herz der Altstadt und eine spektakuläre Periode der traditionellen Architektur. Wir betrachten in Thamel die Massen von Touristen und ergattern in einem Supermarkt eine Flasche australischen Rotweins. Bei einem gemütlichen Abendessen mit Kerzenschein genießen wir den Rotwein und die wiedergewonnene Zweisamkeit. Ob des Rotweins und dem daraus resultierenden Schädelbrummen fällt die geplante Besichtigung des Affentempels am Sonntagmorgen aus. Da wir uns am Abend mit Heather und Brad in ihrem angemieteten Appartement in Patan treffen wollen, beschießen wir am Nachmittag den dortigen Durbar Square auch gleich zu besichtigen. Der Platz ist vollgestopft mit Tempeln und Stupas und die Kulisse ist filmreif.

In Heather und Brad’s Appartement (60 qm, Erstbezug),für sage und schreibe 6.00 Euro Miete pro Tag, kommen wir später in den Genuss einer deutschsprachigen Nachrichtensendung der Deutschen Welle. Welch ein Luxus!! Der Abend wird dann gekrönt durch den Besuch des Everest Steakhouses, in dem man einfach perfekte Filetsteaks zu dem fantastischen Preis von 2.00 Euro bekommt. Wir genießen es in vollen Zügen. Montag und Dienstagvormittag vergehen mit Besichtigungen innerhalb von Kathmandu, die Stadt ist wirklich voller Atmosphäre. Wir können uns richtig die Zeit vorstellen, in der Cat Stevens in seiner Hippieära das Lied „Kathmandu“ in einem der verräucherten Teehäuser am Asean Tole schrieb. In der „Freak“ Street mit ihren billigen Hotels, farbenprächtigen Restaurants und Haschläden die Musik von Jimmy und Janis widerhallte und nicht zuletzt die Typen, die der Straße ihren Namen gaben. Am frühen Nachmittag ruft uns mal wieder der Berg und wir holen Monster zu einem Ausflug nach Nagarkot. Auf dem Weg dorthin legen wir einen Stopp bei Buddy’s Workshop (Autowerkstatt) ein. Wenngleich die Anfahrt zu der Werkstatt mal wieder sehr abenteuerlich ist (N27°40.450’ E85°21.106’), Buddy macht einen sehr kompetenten Eindruck. (Originalton Jupp: Endlich mal ein Mensch, der weiß wovon er spricht) und so vereinbaren wir einen Servicetermin für den nächsten Mittag.

Fröhlich setzen wir unsere Fahrt nach oben fort und finden einen traumhaften Stellplatz in 2050 m Höhe, knapp unterhalb des Aussichtsturmes (N27°42.048’ E85°31.333’).

 

Die Kulisse ist ein Märchen, Dhaulagiri im Westen, Mount Everest ein klitzekleiner Punkt am Horizont bis zum Kanchenjunga im Osten. Wir stehen mit Monster auf einem Ridge und werden mit einem 360° Rundumblick belohnt.

 

Der Sonnenaufgang versinkt ein bisschen in den Wolken, doch manchmal blicken die Gipfel durch und wir bedauern sehr, schon wieder zurückfahren zu müssen. Immer diese Termine!

 

Bei Buddy klappt alles wie am Schnürchen. 3 Stunden später kehren wir zum Touristcamp zurück, parken Monster und machen uns mit einer Motorrikscha auf den Weg um Chantel und Ton zu suchen, die eigentlich auch schon seit Samstag in Kathmandu weilen wollten. Sie treffen sich mit Schwester und Schwager, die aus Holland eingeflogen sind. Wir fahren zum Summit Hotel in Patan und finden die vier dort vor. Die Wiedersehensfreude ist groß und so schleppen wir alle vier gleich mit zu Heather und Brad, mit denen wir zu einem vietnamesischen Abendessen verabredet sind. Die beiden bringen noch eine Amerikanerin mit und so wird es ein lustiger, internationaler Abend. Donnerstag steht für uns der „Pashpatinath“ Tempel auf dem Programm. Er ist nicht allein Nepals wichtigster Hindu-Tempel, sondern auch einer der wichtigsten Shiva-Tempel des Subkontinents, der Pilger aus ganz Indien und natürlich die vielen farbenprächtigen Sadhus, diese wandernden, asketischen, heiligen Hindus, anzieht.

 

Für Nicht-Hindus ist der Zugang zum Tempel selbst zwar nicht gestattet, aber vom gegenüberliegenden Flussufer des Bagmati kann man einige Blicke hineinwerfen. Der Bagmati ist ein heiliger Fluss, und so wie Varanasi am Ganges, ist Pashupatinath ein Ort, an dem Verbrennungen stattfinden. Auch an diesem Morgen brennen einige Scheiterhaufen und wir sind sehr ergriffen von den religiösen Zeremonien um uns herum.

 

Nach dieser beeindruckenden Erfahrung verspüren wir keinerlei Lust mehr auf weitere Besichtigungen und so kehren wir zu Monster zurück um einen ruhigen Nachmittag zu verbringen. Abends findet zum Abschied noch einmal ein deutsch-holländisches Treffen im Steakhouse statt und am nächsten Morgen geht es für uns in Richtung Chitwan-Nationalpark. Leichtsinnigerweise haben wir den Weg über den Pass gewählt, der sicherlich mit Sicht wunderschön gewesen wäre, aber im Nebel einfach furchtbar ist.

 

Wir haben pakistanische Verhältnisse und schaffen die 170 Kilometer in 8.5 Stunden, harte Arbeit für Jupp und Monster, der dann auch prompt merkwürdig knarrende Geräusche von sich gibt. Gott sei Dank stellt sich heraus, dass es sich nur um die vor Kurzem geschmierten Blattfedern handelt, also nichts Schlimmes, sehr beruhigend.

 

Kurz vor der Dämmerung erreichen wir über rumpelige Feldwege den Chitwan –Nationalpark und das von uns auserkorene Royal Park Hotel. In dem wunderschönen Garten finden wir einen Stellplatz mit Strom (!) und Feuerstelle. Der Grill wird ausgepackt, ein Bierchen dazu, wir sind wunschlos glücklich. Samstag bummeln wir zum Fluss hinunter, sitzen gemütlich Kaffee trinkend und schwatzend am Flussufer und lassen den lieben Gott einen guten Mann sein. Herrlich, diese Ruhe. Irgendwann werden wir durch knurrende Mägen an die Frage der Nahrungsaufnahme erinnert und so trollen wir ins Dorf, um zu schauen, was es so gibt.

 

Das Angebot ist wie immer sehr überschaubar, wir erspähen nur einige lebende Hühner. Die armen Viecher sitzen in einer Käfigrikscha, wuseln alle gackernd durcheinander und verströmen einen abartigen Geruch. Nichts für so Nasenbär wie mich und ich suche fluchtartig das Weite, nicht ohne den Hinweis, dass hier wohl die Männer für die Beschaffung der Lebensmittel zuständig sind. Tapfer wagt Jupp sich vor, entscheidet sich aber für ein Exemplar, das bereits Leben und Federn gelassen hat und nur noch in Portionen geteilt werden muss. Damit bewegen wir uns wieder auf vertrautem Terrain und so wandert das Huhn in unseren Kühlschrank. Zum Sonnenuntergang finden wir uns wieder am Flussufer ein und werden Zeuge einer Liebesszene, die von einem Filmteam auf Zelluloid gebannt wird. Bollywood lässt grüßen, wir amüsieren uns köstlich.

Später dann versuchen wir uns in indischer Kochkunst, Chicken Masala mit Reis und es schmeckt wider Erwarten fantastisch.

Pünktlich um 7.30 Uhr am Morgen erscheinen wir zur gebuchten Kanufahrt mit anschließender Dschungelwanderung. Am Bootssteg finden sich mehrere Gruppen mit ihren Guides ein, unter anderen auch ca. 16 Holländer. Diese veranstalten ein Riesentheater, als wir in ein Kanu dazu gesetzt werden sollen. Die Nepali schauen ein wenig verständnislos, doch zum Schluss bekommen die Holländer ihren Willen, jeweils 8 Leute in ein Boot und wir zusammen mit 2 Israelis in ein Drittes.

Endlich kann die Fahrt losgehen, die Holländer mit etwas Vorsprung und …..Kleine Sünden bestraft der liebe Gott sofort, wir sehen am Flussufer ein grasendes Nashorn und die Holländer sehen nix, hach!! Schadenfreude ist doch die schönste Freude.

 

Bei der anschließenden Wanderung beobachten wir Affen, Krokodile, etliche Vögel und selbst wilde Hühner. Unser Guide macht uns auf Elefantengebrüll aufmerksam und erzählt, es sei ein wild lebender Elefant in der Nähe, der die Weibchen in der Aufzuchtstation besuchen will. Die Menschen würden ihn mit ihrem Geschrei vertreiben wollen. Ich habe so meine Zweifel, ob es sich nicht eher um eine Touristengeschichte handelt. 2 Stunden später werde ich jedoch eines Besseren belehrt, auf dem Rückweg zum Fluss kommt uns tatsächlich der Elefant entgegen. Zuerst treten wir alle ziemlich schnell den Rückzug an, dann entzünden die Guides einige Feuer, der Elefant wird von dem beißenden Rauch abgeschreckt und schlägt sich in die Büsche. Das ist ja noch mal gut gegangen, man macht sich anscheinend zu wenig Gedanken über die Gefahren im Dschungel.

 

Mittags sind wir dann wieder obenauf, im wahrsten Sinne des Wortes, denn wir sitzen auf einem Elefantenrücken. Ein wahrhaft majestätisches Gefühl. Wir reiten kreuz und quer durch den Dschungel, kommen ganz dicht an mehrere Nashörner heran und sind völlig begeistert von dieser neuen Erfahrung, es macht riesigen Spaß. Pünktlich zum Sonnenuntergang sind wir wieder am Flussufer und treffen, wie könnte es anders sein, Chantel, Ton und Anhang. Die vier haben sich ebenfalls im Royal Park Hotel einquartiert und so sitzen wir nach dem Abendessen noch lange am Lagerfeuer.

 

Dermaßen entspannt mache ich mich am Montag mal wieder an die Reiseberichte, mein ganzes Geschreibsel muss ich auf das Laptop bringen und die Bilder fehlen auch noch. Ein echtes Tagewerk.

Dienstagmorgen lassen wir es ruhig angehen, erst gegen 9.00 Uhr nehmen wir unsere Fahrt in Richtung Indien wieder auf und erreichen den nepalesisch/indischen Grenzort Sunauli bereits um 14.00 Uhr. Wir quartieren uns im einzigen halbwegs manierlichen Hotel „Mansarover“ im Hinterhof ein und stellen bei einer kurzen Ortsbegehung fest, dass Sunauli einfach ein gottverlassenes, schmutziges Kaff ist. So ziemlich das dreckigste, was uns seit langem untergekommen ist.

 

Mit einer Fahrradrikscha kutschieren wir zurück nach Bhairawa in der Hoffnung dort wenigstens ein Internetcafe zu finden. Unsere Suche wird auch von Erfolg gekrönt und voller Optimismus mache ich mich an die Arbeit. Doch oh weh, nach einer halben Stunde habe ich immer noch kein einziges Bild hochgeladen, die Übertragungsgeschwindigkeit ist kaum vorstellbar langsam und so gebe ich frustriert auf.

Wir kehren zurück auf die Mülldeponie, verrammeln uns in Monster und kochen aufgrund des desolaten Restaurantangebotes unsere heißgeliebten Spaghetti Bolognaise. Am 23.11. morgens um 6.00 Uhr stehen wir beim Zoll zur Abstempelung des Carnet de Passage parat, doch trotz seiner Zusage am Vortag ist der zuständige Beamte natürlich nicht anwesend. Angeblich erscheint er in 15 Minuten. Als er nach weiteren 30 Minuten immer noch nicht da ist, platzt mir der Kragen und laut beschimpfe ich die anderen Beamten. Um größeres Unheil zu verhindern, muss ich von Juppi in Monster verbannt werden. Dort beobachte ich wutentbrannt das weitere Geschehen.

Beamte kommen und gehen, unsere Pässe und das Carnet verschwinden nach irgendwohin, tauchen nach weiteren 30 Minuten unbearbeitet wieder auf, Jupp diskutiert weiterhin mit unzähligen Leuten und endlich erklärt jemand worum es geht. Bei der Einreise ist von uns unbemerkt ein „Departure“ Stempel ins Carnet eingestempelt worden und jetzt weigert sich der Chef dieses zu unterschreiben. Aus diesem Grund taucht er dann lieber gar nicht im Zollgebäude auf und lässt seine Kollegen zu sich nach Hause kommen. Nachdem Jupp dann erklärt, wir seien ja wohl definitiv in Nepal und die Einreisestempel in den Pässen trügen das gleiche Datum wie der Ausreisestempel im Carnet, erbarmt sich einer der Beamten.

Wir müssen das „Departure“ selbst streichen und „Arrival“ eintragen und endlich wird das Carnet abgestempelt. Puh, welch ein Chaos! Wie sich später herausstellt, haben Chantel und Ton die gleichen Probleme, auch sie haben einen Ausreisestempel im Carnet und sollen gar zur Grenze nach Mahendranagar zurück. Wir sinnieren, dass sie dort womöglich gar keinen Einreisestempel besitzen.

Um 8.30 Uhr fahren wir auf die indische Seite der Grenze, nur um gleich wieder zurückgeschickt zu werden. In dem ganzen Durcheinander haben wir den Ausreisestempel in unseren Pässen vergessen. Monster lassen wir in Indien stehen und kehren zu Fuß nach Nepal zurück. Schnell sind die Ausreisekarten ausgefüllt, die Pässe gestempelt und wir gehen zu Monster zurück. Die indische Einreise klappt ganz zügig, jetzt noch kurz das Carnet und schon freuen wir uns, dass wir es heute wohl doch noch bis Varanasi schaffen können. Doch wir haben die Rechnung ohne den langsamsten Beamten des ganzen Subkontinents gemacht. Das Ausfüllen des Carnets zieht sich endlos hin, jeder Satz wird mindestens 3 x gelesen und ich bin schon wieder kurz vorm Explodieren. Zum guten Schluss werden wir nach der Anzahl unserer Reservereifen befragt und prompt müssen diese besichtigt werden. Voller Erstaunen stellt der Beamte dabei fest, dass Maschine ja auch noch hinten draufsteht. Jupp kann sich nicht verkneifen sarkastisch zu bemerken, ob er das etwa nicht im Carnet gelesen hätte während er es auswendig gelernt habe. Lange Rede, kurzer Sinn, Maschine muss auch noch ausgepackt und betrachtet werden und nach der Kontrolle unseres Radios werden wir endlich in Gnaden entlassen.

Nach 3 Stunden Grenzpalaver wappnen wir uns für den indischen Straßenverkehr. Schauen wir mal, welche Überraschungen Indien dieses Mal für uns bereit hält.