Laos: April 2006

Am Sonntag, 09.04., legen wir die restliche Strecke bis „Vientiane“, der Hauptstadt von Laos, zurück. Bereits um 14.00 Uhr kreisen wir durch die Innenstadt auf der Suche nach einem Plätzchen. Am liebsten wäre uns wie immer ein Guesthouse mit Parkplatz und womöglich Stromanschluss. Bisher sind wir aber relativ erfolglos.

 

Während unserer Suche vernehmen wir plötzlich deutsche Töne. „Hallo, ich bin auch aus Kleve“ schallt es von einem Roller. Wir halten natürlich sofort an und begrüßen den Rollerfahrer, der sich als Michael aus Schenkenschanz vorstellt. Wir können uns ein Grinsen nicht verkneifen, ausgerechnet Schenkenschanz, eine kleine Halbinsel im Rhein mit 110 Einwohnern!!

Wir kommen ins Quatschen und erzählen Michael von unserem Dilemma. Er denkt kurz nach und meint einen Platz für uns finden zu können, der wohl etwas außerhalb liegt. Das kommt uns gerade recht und so fahren wir los. Lange Rede, kurzer Sinn, wir klappern etliche Gasthäuser und Hotels ab, doch fündig werden wir nicht. Ein Hotelmanager erklärt uns gar, sie seien es nicht gewohnt, dass Autos auf ihrem Parkplatz parken. Bitte, was?? Schlussendlich landen wir auf einem bewachten Parkplatz (N17°57.800`E102°36.239`) in der Stadtmitte am „Mekong“.

 

Hier ist es zwar tierisch laut, aber wir hoffen, dass es abends leiser und vor allen Dingen auch kühler wird. Direkt neben uns parkt doch tatsächlich ein weiterer Overlander, ein Toyota Landcruiser mit holländischem Kennzeichen. Wir sind schon ganz gespannt auf die Besitzer, gibt es doch bestimmt viel zu erzählen. Bei der Rückkehr der Holländer werden wir bitterlich enttäuscht, der Fahrer speist uns mit einem knappen Kopfnicken ab und seiner Frau können wir gerade noch entlocken, dass sie von Bangladesh verschifft haben. Merkwürdige Menschen gibt es!

 

Mit Michael verabreden wir uns zum Abendessen, da dieser am nächsten Morgen zu seiner Arbeit und Wohnung in „Luang Prabang“ zurückfährt. Am Abend gesellt sich der Ungar Dom, ein Freund von Michael, zu uns und wir kehren zum Essen in das Restaurant seiner Frau Vath ein. Es wird ein gemütlicher und amüsanter Abend bei vorzüglichen Steaks.

Leider ist die anschließende Nacht alles andere als das. Es ist nach wie vor unbeschreiblich laut und heiß. Erst in den frühen Morgenstunden finden wir etwas Schlaf, der jedoch nur von kurzer Dauer ist, da die Laoten Frühaufsteher sind. Nach dem Frühstück raffen wir uns zur Stadtbesichtigung auf.

 

Auf einem Spaziergang sehen wir „Wat Si Saket“, den wahrscheinlich ältesten Tempel in Vientiane, vorbei geht es am Präsidenten Palast und dem „Haw Pha Kaew“ einem früheren königlichen Tempel, der heute als National Museum fungiert.

Die größte Mittagshitze verbringen wir in einem Internetcafe, dort ist es wenigstens kühl. Langsam machen wir uns schon mal Gedanken über den geplanten Heimaturlaub im Juni und erkunden, wann, von wo und welche Flüge es gibt. Das Angebot ist gar nicht so klein, da wir zwar in Kuala Lumpur sein werden, aber von dort ebenso gut via Bangkok oder Singapur fliegen können. Warten wir nochmals ab, bis wir ein genaueres Datum wissen.

Zum Abendessen gehen wir zu einem der Hawker direkt am „Mekong“ und stellen danach fest, dass wir für den gleichen Preis auch in einem „richtigen“ Restaurant hätten essen können. Anschließend besuchen wir Dom in seiner Bar und quatschen eine Weile über diverse Reiseziele bevor wir zu einer weiteren unruhigen Nacht zu Monster zurückkehren.

 

Morgens beschließen wir spontan weiter nach Norden zu fahren. Wir verlassen die Route 13 und nehmen die Nebenstrecke 10, die uns zum „Ang Nam Ngum“ Stausee führt. Über 250m² Wald wurden überflutet als der Fluss gestaut wurde und etliche davon stehen heute noch im Wasser, da sie bei der Flutung nicht schnell genug gefällt werden konnten. Ein lustiger Anblick, die aus dem Wasser herausragenden Baumwipfel. Heute werden die wertvollen Teakbäume von thailändisch-laotischen Firmen mit hydraulischen Unterwassersägen mühevoll geborgen.

 

Die weitere Fahrt über die Route 3 nach „Vang Vieng“ führt vorbei an zahlreichen Bergdörfern. Hier leben die „Hmong“ oder andere lokale, ethnische Minderheiten, doch die ursprünglichen Trachten dieser Völker sieht man nur noch selten.

Am frühen Nachmittag erreichen wir unser Ziel. „Vang Vieng“ ist ein kleiner Ort entlang des „Nam Song“ Flusses und entbehrt nicht eines gewissen Charmes. Die Hauptattraktion ist jedoch die Karst Topographie am Westufer des Flusses. Zahlreiche unerforschte Tunnel und Höhlen, um die sich etliche mysteriöse Geschichten ranken. Wie auch immer, definitiv wohnt in jeder Höhle ein Geist. Womit wir auch gleich beim Thema wären, die Geister. Der Geisterglaube der Laoten ist in einer Weise ausgeprägt, wie wir es während unserer gesamten Reise bisher nicht kennengelernt haben. Er führt selbst zu solch absurden Auswüchsen, dass die Rollerfahrer auf keinen Fall in den Rücksiegel schauen, da sie dann den Geist sehen könnten, der hinter ihnen sitzt. Manchmal ist es kaum zu glauben.

 

Wir finden einen Platz auf dem großen Innenhof eines Guesthauses (N18°55.328`E102°26.874`). Nachdem wir der Besitzerin endlich klargemacht haben, was wir wollen, begreift sie sehr schnell und verlangt 4 US$. Ein stolzer Preis, doch was wollen wir machen? Sie will uns dann unbedingt in die hinterste Ecke ihres Hofes haben, doch leider sind die großen Betonplatten auf dem Boden nicht unterfüttert. Der Beton wird rissig und bröckelt an den Kanten, was natürlich das Missfallen der Frau erregt. Also doch wieder in eine zentralere Position und dieses Mal geht alles gut. 8.5 Tonnen sind eben nicht ohne.

Nachdem wir unser Kabel angeschlossen haben und es ans Bezahlen geht, ist der Preis plötzlich auf 7 US$ hochgeschnellt. Neue Verhandlungen und unser schlechtes Gewissen wegen des Betons lässt uns dann 5US$ zahlen. Beim abendlichen Gang durch das Dorf fühlen wir uns mal wieder etwas fehl am Platze. Es wimmelt von Marihuana rauchenden Typen, die auf einer Art Diwan in den Lokalen liegen und Fernseh schauen. Ein echt skurriler Anblick.

 

Am Mittwochmorgen fahren wir weiter auf de Route 13 nach „Luang Prabang“ . Unser Weg führt uns durch eine landschaftlich wunderschöne Bergwelt. Die Aussicht wird nur durch die zahlreichen abgeholzten Hänge getrübt. Das kostbare Teakholz wird vor allen Dingen in China und Thailand verarbeitet. Die Straße zwischen „Vientiane“ und „Luang Prabang“ hatte in früheren Zeiten speziell um die Stadt „Kasi“ herum ein großes Sicherheitsproblem. Aufgrund dessen sehen wir eine große Zahl an Militärposten, die die Straße sichern sollen. Die Jungs stehen oder sitzen bei Wind und Wetter in ihren Unterständen und uns winken sie heute mit ihren leeren Wasserflaschen. Den einen oder anderen versorgen wir denn auch mit dem begehrten Nass, aber alle schaffen wir leider auch nicht.

 

Unterwegs rufen wir Michael an, der sich für uns um einen Stellplatz bemühen will, und avisieren unsere voraussichtliche Ankunft. Die Fahrt zieht sich dann doch länger hin als gedacht und wir erreichen „Luang Prabang“ erst gegen 17.00 Uhr. Die Stadt liegt entlang des „Mekong“ und der Mündung des „Nam Khan“ Flusses und hat ca. 16.000 Einwohner. Sie wurde nicht zuletzt wegen ihrer historischen Tempel – 32 der ursprünglich 66 vor der französischen Kolonialisierung gebauten, stehen immer noch – eine Touristenattraktion. Die Stadt ist wirklich zauberhaft und wir können uns dem Charme bereits bei der 1. Durchquerung nicht entziehen. Wir treffen uns mit Michael, der uns etwas außerhalb im Garten eines Freundes unterbringt. Ein weiterer Freund des eigentlichen Besitzers baut gerade sein Haus um und wohnt zurzeit in dem ansonsten leer stehenden Gebäude.

Die Lage ist einfach traumhaft, mit einem wunderschönen Blick auf den „Mekong“ und wir fühlen uns auf Anhieb wohl. Im Laufe des Abends lernen wir weitere Freunde von Michael kennen, u.a. seine Freundin Phet und Markus, ein Deutscher aus Kalkar. Dieser betreibt ein Elefantencamp „Tiger Trail“ und ein Resort ca. 15 km außerhalb des Ortes und lädt uns sogleich zu sich ein.

 

Wir verbringen einen unbeschwerten Donnerstag in unserer Idylle und erledigen so manches Liegengebliebene. Am späten Nachmittag taucht Michael auf, gefolgt von einem weiteren Overlander. Karin-Marijke und Coen, ein Paar aus Holland, sind mit ihrem Toyota Landcruiser unterwegs (www.go.to/mailking). Beim späteren Gespräch stellt sich heraus, dass die beiden in etwa die gleiche Strecke gefahren sind wie wir, nur mit dem kleinen Unterschied, dass sie bereits seit 3 Jahren unterwegs sind. So verschieden sind die Menschen. Jedenfalls gibt es jede Menge zu erzählen und ehe wir uns versehen, haben wir den ganzen Freitag verquatscht.

 

Mitte April wird in Laos Neujahr gefeiert und der Start dazu ist am Samstag. Es beginnt mit den 3 Tagen des „Songkan“ dem sogenannten Wasserfestival. Auf spiritueller Ebene, so glaubt der traditionelle Laote, wird während dieser 3-tägigen Periode der alte „Songkan“-Geist vertrieben und der neue kommt an. Am 1. Tag, während der alte Geist verschwindet, putzen die Leute ihre Häuser und der „Pha Bang“ verlässt das königliche Palastmuseum und wird in einer Prozession zum Wat „Mai Suwannaphumaham“ getragen. Am 2. Tag ist eine Ruhepause und am 3. Tag kommt der neue Geist an. Obwohl die wahre Bedeutung dieses Festes erhalten wird, ist es heutzutage mehr ein Spaßfestival.

So wie in Thailand und Myanmar, ist auch hier momentan die heißeste und trockenste Zeit des Jahres und die örtliche Jugend bespritzt sich gegenseitig mit kaltem Wasser, eine willkommene Abkühlung. Normalerweise geht es in Laos etwas ruhiger ab als in den Nachbarländern, aber nichtsdestotrotz stehen die Jugendlichen am Wegesrand und bewerfen jede Person oder jedes Fahrzeug das vorüberkommt mit Wasser. Auch Ausländer sind hiervon nicht ausgenommen. Nach dem Motto, keine Party ohne Mertens stürzen auch wir uns ins Getümmel. Bis wir den Ortskern erreicht haben, sind wir bereits bis auf die Unterhose durchnässt und gekrönt wird das Ganze noch dadurch, dass wir mit Mehl bestäubt werden.

 

Eine unheimliche Sauerei, aber nach einiger Zeit versinkt man im Sumpf der Gleichgültigkeit. Zusammen mit Michael, Markus und dem ganzen Anhang fahren wir auf die andere Seite des „Mekong“, wo bereits am Morgen Sandstupas gebaut wurden. Auf einer Sandbank herrschen Straßenparty-artige Verhältnisse. Es gibt wie immer warmes Bier mit Eisklümpchen und traditionell trinken alle aus einem gemeinsamen Plastikbecher, dazu isst man undefinierbare, in Salatblätter gewickelte Snacks. Alles sehr gewöhnungsbedürftig und so treibt es uns nach einigen Stunden zurück zu Monster, natürlich nicht ohne unterwegs noch mal so richtig geduscht zu werden. Karin-Marijke und Coen, die zuhause geblieben sind da Karin sich nicht wohlfühlte, haben ihre Freude bei unserem Anblick.

 

Der Sonntag ist Ruhetag und unser Bedarf an Wasserwerfern ist reichlich gedeckt. Wir beschließen, uns unserem Monster zu widmen. Der arme zeigt am Dachträger und der Reling erste Verschleißspuren und will jetzt dringend neu gestrichen werden. Sein Wunsch ist uns Befehl, wir hüllen uns in Arbeitsklamotten und los geht es. Wir schleifen und streichen was das Zeug hält, der Schweiß fließt in Strömen und doch werden wir heute nicht fertig. Auch den nächsten Tag hält unser Arbeitseifer an und am Nachmittag werden wir für die ganze Mühe belohnt. Monster erstrahlt in neuem Glanz!!

Im Laufe des Montags machen wir uns alle immer mehr Sorgen um Karin, die ständig über Kopfschmerzen in Verbindung mit Fieber klagt. Ein Krankenhausbesuch mit Malariatest bringt auch keine Klarheit. Erst bei einem weiteren Test am Dienstagabend bestätigt sich der Verdacht, ausgerechnet auch noch die schlimme Form der Malaria tropicana, die ohne Behandlung tödlich verlaufen kann. Karin wird mit Medikamenten versorgt und ist, wie wir inzwischen wissen, wieder wohlauf.

 

Wir verbringen den Dienstag bei Markus im Resort und sind ganz begeistert von der Idylle. Markus hat alte Fachwerkhäuser in der Umgebung aufgekauft und diese auf einem weitläufigen Gelände wieder aufgebaut. Die 5 Häuser sind mit sehr viel Liebe zum Detail eingerichtet und die Lage ist einmalig. Um die Anlage jedoch richtig ausnutzen zu können, müssten noch einige Häuser mehr errichtet werden, doch wie es immer so ist, die Investoren sind sich nicht mehr einig und so wird das Resort momentan zum Kauf angeboten. Markus ist davon nur wenig betroffen, da er mit seinem Elefantencamp einer der ersten in „Luang Prabang“ war und nach wie vor sehr erfolgreich damit ist.

 

Am Abend gehen wir mit Michael, Phet, Karin und Coen zu einem letzten gemeinsamen Essen, da wir am Mittwoch unsere Zelte abbrechen und endlich weiterfahren wollen. Wir sind schon viel länger geblieben als ursprünglich geplant, doch jetzt zieht es uns langsam in Richtung Vietnam.

Durch weiterhin bergige und schöne Landschaft fahren wir nach „Phonsavan“, dem Ausgangspunkt zur „Ebene der Tonkrüge“. Wir parken auf einer Wiese direkt an einer Fischzucht (N19°25.541`E103°09.457) und bekommen sogleich Besuch von einem jungen Mann, der wohl nicht so ganz Herr seiner Sinne ist. Jupp führt ein wenig erquickliches Gespräch mit ihm, doch nachdem die beiden eine Dose Bier gemeinsam getrunken haben, ist unsere Nachtruhe gesichert. Früh am nächsten Morgen stehen wir an Site1 oder auch „Thong Hai Hin“ der „Plain of jars“.

1930 wurden die großen steinernen Töpfe von der französischen Archäologin Madeleine Colani entdeckt. Man glaubt, dass die aus hiesigem Steinmaterial, Molasse, gefertigten riesigen Krüge, einige mit Deckel, an die 2000 Jahre alt sind, kann das aber nicht bestätigen, da man keine organischen Reste zur genauen Altersbestimmung gefunden hat. Über ihren Zweck existieren ebenfalls verschiedene Theorien. Entweder fassten sie Reisvorräte oder wurden zur Fermentierung von Wein verwendet - oder aber sie dienten als Sarkophage, in denen man Leichname unterbrachte, bis sie zerfallen waren und somit nur noch wenige Überreste kremieren musste. Site 1 ist das größte der verschiedenen Felder, es beinhaltet 250 Töpfe, von denen die meisten zwischen 600 kg und 1 Tonne wiegen. Der größte Krug aber wiegt mehr als 6 Tonnen.

 

Auf riesigen Tafeln wird der Besucher darauf aufmerksam gemacht, dass diese Gegend durch die Amerikaner heftig bombardiert wurde und immer noch die Gefahr in Form von nicht explodierten, unentdeckten Sprengkörpern, sogenannten UXO (=unexploded bombs), besteht. Man soll sich im eigenen Interesse an die links und rechts der Trampelwege angebrachten rot-weißen Markierungen halten und sich so auf geräumten und geprüften Gelände bewegen.

 

Site Nummer 2 schenken wir uns und fahren anschließend gleich weiter zu Feld Nummer 3. Dieses liegt in der Nähe eines kleinen Dorfes, „Ban Sieng Dii“ und ist etwas schwierig zu finden. Der Zugang führt mitten zwischen Hütten hindurch und wir müssen mal wieder aufpassen, dass wir nicht eins der vielen tiefhängenden Kabel runterrupfen. Über einen Bambussteg, entlang trockener Reisfelder und schließlich geleitet von den obligatorischen rot-weißen Markiersteinen finden wir die weiteren 150 „Jars“.

 

Wir verbringen eine weitere Nacht bei unserem „Jecken“, den wir heute jedoch nur aus der Ferne singen hören und früh am Morgen rollen wir zunächst weiter über die Route 7. Bei „Muang Kham“ müssen wir die ausgebaute Strecke in Richtung Norden verlassen und weiter geht es über schmale Straßen durch eine der landschaftlich schönsten Gegenden Laos. Zwar müssen wir so manche Anhöhe bezwingen, doch werden wir durch ständig neue, schöne Aussichten dafür belohnt. In „Viang Xai“ versorgen wir uns auf dem Markt mit frischem Gemüse und werden dabei betrachtet wie Ausserirdische. Der Unterschied zu den touristisch erschlossenen Gegenden ist doch beträchtlich und wo sonst freundlich gewinkt wird, stehen die Menschen hier teilweise mit offenem Mund da. Für unsere letzte Nacht auf laotischem Boden schlagen wir uns ein wenig abseits der Straße in die Büsche und auch dieses Mal bleibt alles ruhig. Am Samstag, dem 22. 04. rollen wir gemütlich dem Grenzort „Na Meo“ entgegen.

Am Schlagbaum ist wie immer reges Markttreiben, sozusagen kleiner Grenzverkehr, denn es passieren nur wenige Fahrzeuge, dafür deutlich mehr Menschen. Auch unsere Zollabfertigung geht ohne Probleme von statten, innerhalb von 5 Minuten sind sowohl die Pässe als auch das Carnet abgestempelt und unserer Ausreise steht nichts mehr im Wege.