Afrika: September 2010 - März 2011

28.03.2011: Niederrhein / Deutschland

Abstecher Zuhause!

 

24.03.2011: Arusha / Tansania

Tansania erreicht.

12.03.2011: Nairobi / Kenia

Etwas angeschlagen haben wir uns in Nairobi eingefunden.

22.02.2011: Kampala / Uganda

Wir sind gerade in Kampala, der Hauptstadt Ugandas, die wir aber nicht so prickelnd finden. Bereits morgen soll es dann weitergehen.

08.02.2011: Kigali / Ruanda

Haben mal wieder die Siebenmeilenstiefel an und sind in Kigali, der Hauptstadt Ruandas

15.01.2011: Nairobi / Kenia

Jambo- so heißen uns die Kenianer willkommen. Nach 14-tägigem Offroad-Abenteuer am Lake Turkana entlang, haben wir Nairobi erreicht. Hier in der Jungle Junction tummeln sich zahlreiche Reisende aus verschiedenen Ländern und wir werden voraussichtlich bis Mittwoch hier verweilen. Dann geht's im Eiltempo nach Mombasa, wo wir am Freitag lieben Besuch aus Deutschland abholen und einige Urlaubstage verbringen werden.

02.01.2011: Lake Langano / Äthiopien

Nach einigen Tagen in Wim’s Holland House in Addis Abeba, wo wir einige andere Reisende getroffen haben, sind wir momentan am Lake Lagano. Morgen werden wir weiter Richtung Süden aufbrechen und nach einer kurzen Fahrt durch das Omo-Valley wollen wir über eine Offroadstrecke am Lake Turkana entlang nach Kenia einreisen.

24.12.2010: Addis Abeba / Äthiopien

Äthiopien fällt uns in so mancher Hinsicht recht schwer, unter anderem auch wegen der sauschlechten Internetverbindungen. Daher hier und jetzt nur der aktuelle Standort Addis Abeba, geben uns Mühe Euch bald wieder auf dem Laufenden zu halten.

11.12.2010: Gorgora / Äthiopien

Viele Grüße aus Äthiopien. Wir sind in Gonder bzw. Gorgora im Camp von Tim und Kim, einem holländischen Paar.

04.12.2010: Khartoum / Sudan

Dienstag haben wir Khartoum, die Hauptstadt des Sudan, erreicht. Wir werden hier auch morgen noch ausharren bevor wir die restlichen 400 km bis zur äthiopischen Grenze in Angriff nehmen.

24.11.2010: Wadi Halfa / Sudan

Wir sind nach 4 Tagen unheimlicher Buerokratie mit der Hells Ferry, die ihrem Namen dieses Mal keine Ehre gemacht hat, in Wadi Halfa/Sudan eingetroffen.

14.11.2010: Safaga / Ägypten

Langsam wird es Zeit für ein Lebenszeichen, ganz aktuell sind wir in Safaga, stecken unsere Köpfe unter die Wasseroberfläche des roten Meeres und lassen uns anschließend die Sonne auf die Bäuche scheinen. Ihr seht, es geht uns gut und das soll in den nächsten 3-4 Tagen auch noch so bleiben. Am Mittwoch werden wir uns in Richtung Assuan in Bewegung setzen und dort beim allmächtigen Mr. Salah hoffentlich einen der heißbegehrten Plätze für die Fähre in den Sudan erkämpfen.

05.11.2010: Luxor / Ägypten

Umzingelt von Reisemobilen aus Deutschland, stehen wir in Luxor im Garten eines Hotels. Schauen wir mal, wie lange wir das aushalten. Wenigstens gibt es Wifi und leckeres Essen, die alten Steine hier kennen wir bereits von einer Nil-Kreuzfahrt vor einigen Jahren. Nächstes Ziel wird noch einmal das rote Meer sein.

 

30.10.2010: Baharya / Ägypten

Sind in Baharya, lybische Wüste.

18.10.2010: Dahab / Ägypten

Inzwischen sind wir in Ägypten eingereist, Juppi hat einen ägyptischen Führerschein bekommen und Monster ägyptische Nummernschilder, nur ich, Doro, bin noch die Alte.

16.10.2010: Aqaba / Jordanien

Sind in Aqaba und fahren heute nacht mit der Fähre nach Ägypten.

02.10.2010: Damaskus

Damaskus, die Autobahnen um die Stadt herum kennen wir nun in alle Richtungen, denn die Suche nach dem Campingplatz gerät mehr zur Schnitzeljagd. Die Innenstadt werden wir morgen erkunden.

30.09.2010: Crak de Chevalier

Crak de Chevalier, die Kreuzritter und wir sind ganz schön herumgekommen.

28.09.2010: Syrien

Unser 1. Wüstenausflug beschert uns die Erfahrung des Im-Kreis-fahrens, bereichert uns aber um die nähere Bekanntschaft mit einer Kamelherde.

26.09.2010: Aleppo

Aleppo- arabisches Chaos, mit dem Minibus fahren wir nicht in Stadt, wir fliegen.

25.09.2010: Syrien

Einreise Syrien.

Dank Hilfe eines Touristen-Grenzhelfers ist Monster kein Lkw und darf auch einreisen.

19.09.2010: Türkei

Merhaba,

 

das türkische Wort für „Guten Tag“ geht einem schon recht fließend von den Lippen, wohingegen „tesekkür ederim“ immer ein breites Grinsen auf die Gesichter der Menschen zaubert. Irgendwie lässt es einen daran zweifeln, ob nun „Danke“ gesagt wurde oder etwa „Ruhm und Ehre der baltischen Flotte“.

 

Wir kommen voran, wir wissen nun, wie es sich anfühlt im Sand festzustecken und die 1. Reparatur haben wir auch schon hinter uns. Das Radlager hatte sich gelöst, was aber dank des selbstlosen Einsatzes des hauseigenen Monteurs zu keinen weiteren Verwicklungen geführt hat.

24.08.2010: Abfahrt!

Nach dem Kuraufenthalt in Deutschland, Monster hat neue Bremsen, eine neue Kupplung, eine Motorüberholung, neue Socken und eine gründliche Renovierung hinter sich, sind wir seit Anfang September 2010 wieder unterwegs.

 

Die Trommel ruft, die Vuvuzelas sind verklungen … Afrika wir kommen.

arrivederci, adjö, tot ziens ... und tschüss!