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Afrika

22.04.2013: Niederrhein / Deutschland

Deutschland - Kevelaer - Große Wiedersehensfreude

21.04.2013: Agde / Frankreich

Der Kreis schließt sich. Vor 8 Jahren sind wir von "unserem" Campingplatz in Agde nach Asien aufgebrochen und genau von diesem geht es nun wieder in die Heimat.

20.04.2013: Frankreich

Europa hat uns wieder und auch unser treuloses Schätzchen scheint sich wohl zu fühlen.

18.04.2013: Tetouan / Marokko

Die Kupplung ist eingebaut und arbeitet!!!Etwas angespannt treten wir die letzte Fahrt auf afrikanischem Boden an, die restlichen Kilometer bis zur Fähre nach Tanger Med. sollten doch irgendwie zu schaffen sein.

17.04.2013: Tetouan / Marokko

Weder in Tetouan noch im ganzen nördlichen Marokko finden wir eine passende Kupplung. Wir entscheiden uns für eine, die einige Millimeter zu klein ist und geben uns der Hoffnung hin, dass diese ihren Dienst wenigstens bis nach Europa tut.

16.04.2013: Tetouan / Marokko

Eilmeldung! Monster im Streik!

Nach 8 Jahren läßt Monster uns tatsächlich hängen und wir können die Fahrt entlang der Küstenstraße hinter einem Abschleppwagen genießen. Nach 100 Kilometern und 12 Stunden stehen wir in Tetouan vor einer Werkstatt und jetzt kommt der Hammer: Der Mechaniker hat gestern Abend (immerhin Sonntag) um 22.00 Uhr begonnen und kaum 1.5 Stunden später war sowohl das Getriebe als auch die total zerfetzte Kupplung (erst 3 Jahre alt, 80 000 km gelaufen) ausgebaut. Heute nun machen wir uns auf die Suche nach einer neuen Kupplung und werden weiterhin berichten.

12.04.2013: Fés / Marokko

Bei sommerlichen Temperaturen und strahlendem Sonnenschein fahren wir auf Nebenstrecken durch den mittleren Atlas. Heute haben wir uns Fés angeschaut und bereits morgen geht es weiter in die Berge, immer Richtung Norden.

08.04.2013: Tizi-n-Tichka Pass / Marokko

Auf dem Tizi-n-Tichka Pass holt uns der Winter ein.

04.04.2013: Ouarzazate / Marokko

Der Kontrast könnte nicht größer sein. Von der Wüste ging es zu den schneebedeckten Gipfeln des hohen Atlas. Nach dem Besuch der Todhra- und der Dades-Schlucht sind wir gestern in Ouarzazate angekommen.

31.03.2013: Meski / Marokko

Heute sind wir in Meski, bei den blauen Quellen angekommen.

28.03.2013: Merzouga nach Boudnib / Marokko

Die Piste von Merzouga nach Boudnib ist der reinste Männerspielplatz. Die Strecke führt uns bis auf 1.4 km an die algerische Grenze heran und Fahrer und Fahrzeug fast an ihre persönlichen Grenzen. Aber wozu haben wir schließlich ein geländegängiges Allrad-Fahrzeug?

24. - 27.03.2013: M'hamid / Marokko

Ein weiteres Mal quer durch die schöne Wüstenlandschaft befahren wir eine Piste von M'hamid bis nach Taouz und unser Schätzchen muss zeigen, was es im Sand so drauf hat.

Ab heute folgt Abwechslung, wir tauschen den Wüstensand gegen Bergstrecken, die wir ebenfalls abseits vom Trubel befahren wollen.

19.03.2013: Erg Chegaga / Marokko

Auf dem Weg von Erg Chegaga nach M'hamid erwischt uns mitten in der Wüste ein Sandsturm. Wir sehen die Hand vor Augen nicht und werden dabei gesandstrahlt. Der Sand kriecht durch jede Ritze und obwohl wir uns in Monster verschanzen, knirscht es gewaltig zwischen den Zähnen.

12.03.2013: Fort Bou Jerif / Marokko

Wir fahren die landschaftlich schöne Strecke entlang der Steilküste von Tiznit über Mirleft und Sidi Ifni bis zum Fort Bou Jerif.

09.03.2013: Tafraoute / Marokko

Pünktlich zum Mandelfest treffen wir in Tafraoute ein.

07.03.2013: Agadir/ Marokko

In Agadir beim Einkauf im Marjane Supermarkt treffen wir nicht nur auf europäischen Standart, sondern auch auf Bekannte aus unserem Heimatort Kevelaer. Helga und Ewald laden uns auf „ihren“ Campingplatz nach Immi Oudar ein.

04.03.2013: Laayoune / Marokko

Nix Nebel - Sandsturm! Schätzchen(Monster) wackelt dermaßen, dass das andere Schätzchen(Doro :-))im Bett seekrank wird.

02.03.2013: Dakhla / Marokko

Europa rückt näher, wir sind in Dakhla / Marokko.

20.02.2013: Atar / Mauretanien

Wir sind heute noch in Atar bevor wir morgen wieder wüstenmäßig abtauchen. In Chinguetti haben wir gefunden, was wir uns unter dem Begriff "Sahara" vorgestellt haben - endlose Sanddünen und davor die Palmen einer Oase.

13.02.2013: Nouakchott / Mauretanien

Inzwischen haben wir den nächsten Grenzwechsel gemeistert und sind in Nouakchott, der Hauptstadt von Mauretanien.

Es fühlt sich bereits nicht mehr afrikanisch, sondern deutlich arabisch an. Wasserpfeifen rauchende und deraas (das sind die traditionellen,langen Übergewänder), tragende Männer prägen das Stadtbild.

Es macht Spaß einfach nur in einem Café zu sitzen und das Geschehen um uns herum zu betrachten.

09.02.2013: St. Louis / Senegal

Wir sind in St. Louis auf einem superschönen Camping von den beiden Deutschen Christine und Sven.

Wenn man sich mal so richtig lecker bekochen lassen oder einfach nur entspannen will, ist man bei www.7palava.com gut aufgehoben.

05.02.2013: Dakar / Senegal

Wir sind rallyemässig in Dakar / Senegal angekommen und können hier am Lac rose die Überreste der Paris-Dakar begutachten.

20.01.2013: Banjul / Gambia

Nach unzähligen Polizei- und Militärkontrollen finden wir auf dem Sukuta Camping in der Nähe der Hauptstadt Banjul einen Hort der Ruhe.

18.01.2013: Gambia

Nach einem kurzen Besuch in Senegal, reisen wir in Gambia ein.

15.01.2013: Mali

Völlig problemlos und auf sehr ruhigen Straßen verlassen wir Mali und seine Kriegswirren.

14.01.2013: Bamako / Mali

Wir erreichen die Hauptstadt Bamako und die Ereignisse überschlagen sich. Das Auswärtige Amt empfiehlt allen Deutschen die sofortige Ausreise. Der malische Präsident spricht von der Sperrung der Straßen und dem Schließen der Grenzen. Wir ändern unsere Pläne und werden anstatt das Visum für Mauretanien zu beantragen, bereits am frühen Morgen in Richtung Grenze aufbrechen.

13.01.2013: Burkina Faso

Die Situation in Mali spitzt sich zu. Uns erreichen zahlreiche Emails mit Horrornachrichten, was uns dazu veranlasst Hals über Kopf in Richtung Grenze aufzubrechen. Obwohl unser Visum erst ab 15.01. gültig ist, lässt man uns ohne Probleme einreisen.

08.01.2013: Ouagadougou / Burkina Faso

Die Siebenmeilenstiefel sind geschnürt, wir reisen nach Burkina Faso ein und sogleich in die Hauptstadt Ouagadougou, genannt Ouaga und so zungenfreundlich ausgesprochen wie Wagga.

03.01.2013: Ghana

Wir sind wieder unterwegs, vorläufig immer noch in Richtung Norden.

01.01.2013: Ghana

Das neue Jahr! Was es uns bringen mag? Vermutlich deutliche Veränderung unseres Lebens, denn nach 8 Jahren des Vagabunden-Daseins sind wir reisemüde. Die Köpfe sind voll mit Eindrücken und Erlebnissen, der Fotograf hat keine Lust mehr auf Bilder und die Autorin klagt seit Wochen über eine Schreibblockade. Kurzum, wir denken über eine Pause nach…. doch zuvor gilt es unser Schätzchen wohlbehalten nach Hause zu bringen und auch die unsicheren Stationen wie Mali und Mauretanien zu überstehen. Wir würden uns freuen, wenn ihr uns auch die kommenden 3-4 Monate auf unserem Weg begleitet und wünschen euch alles Gute für das Jahr 2013.

31.12.2012: Ghana

Green Turtle Lodge, immer noch in Ghana am Strand.

25.12.2012: Ghana

In Ghana am Strand lässt es sich auch an Weihnachten recht gut aushalten, wir verbringen einige Tage im exklusiven Anomabo Beach Resort beim Camping inklusive Frühstück.
Fazit: Luxus tut gut!

24.12.2012: irgendwo in Afrika

Weihnachten!
Alle Jahre wieder setzen wir unsere roten Mützen auf, schmücken Monster mit Lichterketten und schicken Euch unsere besten Wünsche. Dieses Jahr ist alles anders. Selbstverständlich wünschen wir Euch nach wie vor, dass alle Eure Wünsche in Erfüllung gehen, aber wir kommen uns bereits seit Monaten vor wie die Weihnachtsmänner. Jeder, egal ob jung oder alt, egal ob Polizist oder Zivilist, egal ob Angola, die beiden Kongos, Gabun, Kamerun, Nigeria oder Benin, jeder fragt nach einem Geschenk oder was wir ihm mitgebracht haben. Fühlt man sich da nicht wie ein Weihnachtsmann?

Nichtsdestotrotz wünschen wir Euch allen ein gesegnetes Weihnachtsfest und ein gutes Jahr 2013. Bleibt gesund!

12.12.2012: Lomé / Togo

Bei „Chez Alice“ wühlen wir recht erfolglos im Internet und freunden uns langsam mit der Idee an, über die Elfenbeinküste und Guinea nach Senegal zu fahren.

11.12.2012: Lomé / Togo

Kaum haben wir das Ghana-Visum in den Taschen, brechen wir auf nach Lomé/Togo. Vermeintlich um ganz locker mal eben das Mali-Visum zu beantragen, doch warum sollte irgendetwas einfach gehen? Die hiesige Botschaft hat ihren Sitz aufgegeben, ein vermeintlicher Honorarkonsul treibt sich überall herum und die Mali-Botschaft in Accra/Ghana bemüht sich erst gar nicht ans Telefon. Zu allem Übel brodelt es ganz kräftig in Mali und es so bleibt es weiterhin fraglich, ob wir überhaupt ein Visum bekommen.

05.12.2012: Cotonou / Benin

2. Versuch zur Beantragung des Ghana-Visums. Man lässt uns bis Montag warten und hoffen, wir fahren endlich an den Strand und lecken unsere Wunden.

03.12.2012: Abomey / Benin

In Abomey tauchen wir ein in die Welt des Vodoo-Zaubers, können uns aber mit den diversen Fetischen nicht so recht anfreunden.

30.11.2012: Grenze Nigeria - Benin

Völlig unerwartet müssen wir eine weitere schlechte Wegstrecke in Form eines nicht vorhandenen Weges hinter uns bringen und erreichen die Grenze zu Benin.

29.11.2012: Abuja / Nigeria

Nigeria und seine zahlreichen Polizisten verlangen uns einiges an Nerven ab.

24.11.2012: Abuja / Nigeria

Die Hauptstadt Nigerias, Abuja, ist erreicht und wir wohnen standesgemäß im Sheraton Hotel…leider nur hinten im Garten, umgeben von 35 Hunden.

21.11.2012: Ekok / Nigeria

Mamfé – Ekok
Die Horrorstrecke hat ihren Schrecken verloren und ist bewältigt. Am Ende war es nicht so schlimm wie befürchtet, aber dennoch eine unglaubliche Anstrengung für Mensch und Maschine.

18.11.2012: Limbe / Kamerun

Nur damit ihr mal einen Eindruck davon bekommt, was uns demnächst bevorsteht.

Das Video ist ca. 7 Wochen alt und seitdem hat es jeden Tag geregnet. Uns stehen schon die Haare zu Berge.

10.11.2012: Kribi / Kamerun

Wir habens geschafft,ein weiteres Mal den Äquator zu queren und somit hat uns die Nordhalbkugel wieder. Heute sind wir nach Kamerun eingereist und wollen morgen Richtung Kribi, das Meer und die Langusten locken uns...

21.10.2012: Brazzaville / Republik Kongo

Wir sind in Brazzaville. Hier im Hotel Hippocampe treffen sich normalerweise alle Reisenden, die in Richtung Norden oder Süden unterwegs sind zum Informationsaustausch, nur leider heute nicht, denn die wenigen Deutschen, die hier waren, sind leider gestern abgereist. Schade.

20.10.2012: Republik Kongo

Nach nur 3 Tagen und einer unserer härtesten Offroadstrecken der letzten 7 Jahre (94 km in 7. 5 Stunden), gelingt auch die Einreise in die Republik Kongo absolut problemlos.

18.10.2012: Demokratische Republik Kongo

Völlig entspannt reisen wir in die DRC (demokratische Republik Kongo) ein, denn wenn es keinen Stromausfall gegeben hätte, wäre die ganze Prozedur in 15 Minuten erledigt gewesen.

15.10.2012: Angola

Sie ist weg!!! So heimlich wie sie gekommen ist, hat sie sich davon gemacht, diese „riesenhafte Monstermaus“, wie Juppi behauptet…

12.10.2012: Lobito / Angola

Jetzt ist es also passiert, nach 7 Jahren Zweisamkeit haben wir eine Mitreisende. Dieser blinde Passagier zeichnet sich durch nächtliche Aktivität aus, scheint Bananen zu lieben und treibt sich mit Vorliebe im Motorraum und im Führerhaus herum. Uns geht er bzw. sie und ihre kleinen, schwarzen Köttelchen ziemlich auf die Nerven und bevor dieser kleine Nager noch in die Wohnkabine umzieht, brechen nun wir unserseits in rege Betriebsamkeit aus. Fallen werden gelegt, Monster nächtens gestartet und mit großen Scheinwerfern beleuchtet.

01.10.2012: Angola

Die Einreise nach Angola ist zwar zeitraubend, aber Dank der Hilfe eines nicht völlig selbstlosen Einheimischen (unser Portugiesisch scheint irgendwie unverständlich zu sein) ist der ganze Papierkram in 3 Stunden erledigt und Monster rollt über die schlechten Straßen Angolas.

23.09.2012: Opuwo / Namibia

Wir befinden uns derweil in Opuwo und kommen manchmal aus dem Staunen nicht heraus. Es ist schon etwas befremdlich, wenn einem im Supermarkt halbnackte Himbafrauen nur im Lendenschurz entgegen kommen.

06.09.2012: in der Nähe von Windhoek / Namibia

Wir sind nach einem Ausflug in den Kgalagadi N.P. (Kalahari) wieder in der Nähe von Windhoek und haben direkt mal ein bisschen reparieren geübt. Monsters Anlasser zeigte sich recht unwillig, springt aber nun wieder an. Mal schauen, was er macht, wenn er warm ist.

... Jupp hatte die Grillzange schon in der Hand

31.08.2012: Namibia / Afrika

Ein kurzes Lebenszeichen von uns.

Der Flug mit Air Berlin hat perfekt geklappt, wir sind zwar etwas müde, aber ansonsten guter Dinge beim verstaubten Monster angekommen. Auch mit ihm ist alles in Ordnung und so haben wir sogleich die Visabeschaffung in Angriff genommen.

Das Visum von der Republik Kongo hatten wir nach sage und schreibe 1,5 Stunden im Pass, das für die Demokratische Republik Kongo hoffen wir gleich abholen zu können. Dann fahren wir zunächst nochmal in Richtung Süden, der Kgalagadi Transfrontier N.P. ist unser Ziel, bevor es vermutlich ab der nächsten Woche nur noch nach Norden geht.

27.08.2012: Namibia / Afrika

Raus aus dem Bett, ab zum Flieger, raus aus dem Flieger, ab zu Monster.

Wir sind wieder unterwegs!! Afrika, Teil 3 kann kommen.

28.03.2012: Niederrhein / Deutschland

Monster abgestellt, ab in den Flieger, raus aus dem Flieger, ab zum Niederrhein, rein in den Bunker, ab ins Bett.
Das ist in Kurzform der Abschluss unserer Afrikatour 2011 / 2012.

Ihr hört von uns. Spätestens, wenn wir wieder in Namibia sind. Bis dahin: Totsiens!

13.03.2012: Uis / Namibia

Nach fast 2.000 Kilometern Offroad, sind wir in einem Ort namens Uis und wissen, dass Monster wieder völlig gesund ist. Ein schönes Gefühl.

03.03.2012: Lüderitz / Namibia

Wir sind wieder on the road!

Die Grenze nach Namibia ist überschritten und heute sind wir in Lüderitz eingetroffen. Namibia gefällt uns bisher super, super gut. Wüstenlandschaft, Einsamkeit, einfach schön...

28.02.2012: Springbok / Südafrika

Wir sind immer noch nicht wieder mobil!

Bereits seit 10 Tagen warten wir nun auf unsere Ersatzteile und mit ganz viel Glück kommen sie heute noch oder morgen.
Das Schlimmste an der ganzen Geschichte ist, dass wir seit Freitag illegal im Land sind. Es war unmöglich unsere Visa zu verlängern, wir sollten 400 km in die nächste Provinzhauptstadt fahren. Die Frage, wie wir dorthin kommen ohne Auto und wie wir innerhalb von 2 Tagen ein Visum verlängern sollen, was normalerweise 7-10 Arbeitstage in Anspruch nimmt, konnte uns leider niemand beantworten.

Wir haben uns dann entschieden einfach hier zu bleiben. Was nun an der Grenze passiert? Vielleicht gar nichts, vielleicht müssen wir eine Strafe zahlen oder Ihr könnt uns im Gefängnis besuchen kommen ...

krankes Monster

20.02.2012: Springbok / Südafrika

Wir sind auf dem Weg zur Grenze in einem Kaff namens Springbok gestrandet.

Beide Vorderräder waren lose, wir haben unheimliches Glück gehabt, dass sie nicht einfach abgefallen sind. Jetzt harren wir hier der Dinge bzw. Ersatzteile, die da hoffentlich kommen mögen.

Es ist wie es immer ist, natürlich sind nicht alle Teile an einer Stelle, sondern müssen in ganz Südafrika zusammen gesucht werden. Mit einem bisschen Glück und einem Expressdienst könnte morgen alles hier sein

17.02.2012: Lamberts Bay / Südafrika

Wir sind an der Westküste in Lamberts Bay auf dem Weg nach Namibi.

09.02.2012: Kapstadt / Südafrika

Kapstadt erreicht.

01.02.2012: Graaff-Reinet

Wir sind seit Sonntag in Graaff-Reinet, in einem Landstrich mit dem Namen Karoo. Temperaturen um die 40° Grad im Schatten scheinen an der Tagesordnung zu sein.

Von hier werden wir morgen Richtung Küste aufbrechen und die hoffentlich sonnige Garden Route in Richtung Kapstadt befahren.

14.01.2012: Mosi-Oa-Tunya

Mosi-Oa-Tunya, was soviel heißt wie: donnernder Rauch, ist unser momentaner Standort.

03.01.2012: Middelburg / Südafrika

Wir sind in einem Ort namens Middelburg, in der naehe von Witbank. Morgen geht es dann ab zum Blyde River Canyon und dann zum Kruger N.P.

26.12.2011: Graskop / Südafrika

Wir sind momentan in Graskop, einem kleinen Ort im Drakensberg Escarpment und verbringen einige Tage mit Chantel und Ton während wir auf unseren Besuch aus D. warten. Ihr werdet es nicht glauben, aber es regnet mal wieder seit Tagen und Temperaturen um die 15° ähneln wohl mehr einer deutschen Weihnacht.

17.12.2011: Lesotho / Südafrika

10.12.2011: Sani Pass / Südafrika

Es ist neblig, es regnet und wir haben 8 Grad. Nein, wir sind nicht heimlich nach Deutschland geflogen, sondern sind immer noch in Südafrika! Hier warten wir seit 3 Tagen am Fusse des Sani Passes auf besseres Wetter, damit sich die spektakuläre Fahrt auch lohnt.

07.12.2011: Port St. Johns / Südafrika

Wir schaukeln hier recht ungemütlich durch Südafrika, denn da wo eigentlich Sonnenbrand angesagt sein sollte, regnet und stürmt es wie in Deutschland. Nur mit dem kleinen Unterschied, dass hier Sommer sein soll. Wir geben es jetzt also auf mit der Küste, nicht zuletzt auch weil hier nun die Sommerferien beginnen und die Südafrikaner wie wild ans Wasser streben.

Heute haben wir es mit Port St. Johns noch einmal versucht, aber auch hier sitzen wir drinnen und kochen uns gleich Sauerkraut. Morgen brechen wir auf Richtung Lesotho, dort wollen wir den anscheinend spannenden Sani-Pass bezwingen, das Land einmal durchqueren und quasi obenherum in die Drakenberge düsen.

14.11.2011: Morrungulo / Mosambik

31.10.2011: South Luangwa Nationalpark / Sambia

Bei Einbruch der Dämmerung hören wir lautes Getröte und dann sehen wir sie auch schon, eine kleine Elefantenfamilie mit ihrem Nachwuchs unterwegs zu uns.

22.10.2011: Senga Bay / Malawi

Wir haben dem kühlen Zomba Plateau und dem heißen Liwonde Nationalpark einen Besuch abgestattet und sind jetzt wieder am See. Morgen fahren wir nochmals nach Senga Bay bevor es am Montag nach Lilongwe und wahrscheinlich am Dienstag nach Sambia geht.

16.10.2011: Cape Maclear / Malawi

Über Chinteche und Senga Bay sind wir in Cape Maclear gelandet und haben unsere Köpfe mal wieder unter Wasser getaucht. Wir fühlen uns wohl hier in Malawi- dem warmen Herz von Afrika- wie es sich selbst betitelt. Die Menschen sind unglaublich freundlich und haben trotz ihrer Armut immer ein Lächeln auf den Lippen.

Vermutlich morgen werden wir aufbrechen und den See verlassen, es geht dann ein bisschen in die Berge- hinauf zum Zomba Plateau bevor wir gegen Mitte der Woche in die Hauptstadt düsen
.

07.10.2011: Chitimba / Malawi

Mit charmanten 20° C ist es ungewöhnlich kühl und auch noch regnerisch. Die Regenzeit scheint sich um 2 Monate geirrt zu haben. Aber wie auch immer, jedenfalls sind wir seit Dienstag in Malawi, genauer gesagt in Chitimba

28.09.2011: Daressalam / Tansania

Völlig unbeschadet kehren wir zu Monster zurück nach Dar, wie die Insider es nennen.

26.09.2011: Stonetown / Sansibar

Sansibar - eine Versuchung für die Sinne? Die Gerüche von Vanille, Kardamom und Zimt bleiben uns zunächst verborgen, dafür sind die Schlepper allgegenwärtig.

Heute haben wir eine Gewürztour hinter uns gebracht, ein Mittagessen in einem einheimischen Dorf überlebt und jetzt werden wir uns gleich zum Sonnenuntergang auf der Dachterrasse des Africa Houses einfinden. Morgen wollen wir die Insel ein wenig erkunden.

25.09.2011: auf dem Weg nach Sansibar

Auf dem Weg nach Sansibar versuchen sich die Taschendiebe an uns.

22.09.2011: Daressalam / Tansania

Daressalam, die heimliche Hauptstadt Tansanias. Heimlich aus dem Grunde, weil es tatsächlich Dodoma ist. Aber wer kennt schon Dodoma?

18.09.2011: Beach Crab Resort / Tansania

Im Beach Crab Resort profitieren die Besitzer Sonja und Alex heute noch von ihrem Mitwirken bei der Sendung „Goodbye Deutschland“.

14.09.2011: Peponi Beach / Tansania

Feucht-warmes Klima macht uns zu schaffen, am Strand in Peponi Beach gewöhnen wir uns langsam wieder an Land und Leute und versuchen unsere Reiselust zu entfachen.

12.09.2011: Usamabara-Mountains / Tansania

Die Bergpisten in den Usamabara-Mountains sind noch nicht nach unserem Geschmack, der Deutschlandaufenthalt hat uns deutlich verweichlicht.

10.09.2011: Moshi / Tansania

Auf der Fahrt nach Moshi legt Monster sich mit einem kleineren, tansanischen Rivalen an und reißt diesem im Kampf die Flanke auf.

09.09.2011: Tansania

Gestern noch im verregneten Deutschland im Baustress, heute schon im knochentrockenen Tansania… der Kulturschock könnte nicht größer sei.

28.03.2011: Niederrhein / Deutschland

Abstecher Zuhause!

24.03.2011: Arusha / Tansania

Tansania erreicht.

12.03.2011: Nairobi / Kenia

Etwas angeschlagen haben wir uns in Nairobi eingefunden.

22.02.2011: Kampala / Uganda

Wir sind gerade in Kampala, der Hauptstadt Ugandas, die wir aber nicht so prickelnd finden. Bereits morgen soll es dann weitergehen.

08.02.2011: Kigali / Ruanda

Haben mal wieder die Siebenmeilenstiefel an und sind in Kigali, der Hauptstadt Ruandas

15.01.2011: Nairobi / Kenia

Jambo- so heißen uns die Kenianer willkommen. Nach 14-tägigem Offroad-Abenteuer am Lake Turkana entlang, haben wir Nairobi erreicht. Hier in der Jungle Junction tummeln sich zahlreiche Reisende aus verschiedenen Ländern und wir werden voraussichtlich bis Mittwoch hier verweilen. Dann geht's im Eiltempo nach Mombasa, wo wir am Freitag lieben Besuch aus Deutschland abholen und einige Urlaubstage verbringen werden.

02.01.2011: Lake Langano / Äthiopien

Nach einigen Tagen in Wim’s Holland House in Addis Abeba, wo wir einige andere Reisende getroffen haben, sind wir momentan am Lake Lagano. Morgen werden wir weiter Richtung Süden aufbrechen und nach einer kurzen Fahrt durch das Omo-Valley wollen wir über eine Offroadstrecke am Lake Turkana entlang nach Kenia einreisen.

24.12.2010: Addis Abeba / Äthiopien

Äthiopien fällt uns in so mancher Hinsicht recht schwer, unter anderem auch wegen der sauschlechten Internetverbindungen. Daher hier und jetzt nur der aktuelle Standort Addis Abeba, geben uns Mühe Euch bald wieder auf dem Laufenden zu halten.

11.12.2010: Gorgora / Äthiopien

Viele Grüße aus Äthiopien. Wir sind in Gonder bzw. Gorgora im Camp von Tim und Kim, einem holländischen Paar.

04.12.2010: Khartoum / Sudan

Dienstag haben wir Khartoum, die Hauptstadt des Sudan, erreicht. Wir werden hier auch morgen noch ausharren bevor wir die restlichen 400 km bis zur äthiopischen Grenze in Angriff nehmen.

24.11.2010: Wadi Halfa / Sudan

Wir sind nach 4 Tagen unheimlicher Buerokratie mit der Hells Ferry, die ihrem Namen dieses Mal keine Ehre gemacht hat, in Wadi Halfa/Sudan eingetroffen.

14.11.2010: Safaga / Ägypten

Langsam wird es Zeit für ein Lebenszeichen, ganz aktuell sind wir in Safaga, stecken unsere Köpfe unter die Wasseroberfläche des roten Meeres und lassen uns anschließend die Sonne auf die Bäuche scheinen. Ihr seht, es geht uns gut und das soll in den nächsten 3-4 Tagen auch noch so bleiben. Am Mittwoch werden wir uns in Richtung Assuan in Bewegung setzen und dort beim allmächtigen Mr. Salah hoffentlich einen der heißbegehrten Plätze für die Fähre in den Sudan erkämpfen.

05.11.2010: Luxor / Ägypten

Umzingelt von Reisemobilen aus Deutschland, stehen wir in Luxor im Garten eines Hotels. Schauen wir mal, wie lange wir das aushalten. Wenigstens gibt es Wifi und leckeres Essen, die alten Steine hier kennen wir bereits von einer Nil-Kreuzfahrt vor einigen Jahren. Nächstes Ziel wird noch einmal das rote Meer sein.

30.10.2010: Baharya / Ägypten

Sind in Baharya, lybische Wüste.

18.10.2010: Dahab / Ägypten

Inzwischen sind wir in Ägypten eingereist, Juppi hat einen ägyptischen Führerschein bekommen und Monster ägyptische Nummernschilder, nur ich, Doro, bin noch die Alte.

16.10.2010: Aqaba / Jordanien

Sind in Aqaba und fahren heute nacht mit der Fähre nach Ägypten.

02.10.2010: Damaskus

Damaskus, die Autobahnen um die Stadt herum kennen wir nun in alle Richtungen, denn die Suche nach dem Campingplatz gerät mehr zur Schnitzeljagd. Die Innenstadt werden wir morgen erkunden.

30.09.2010: Crak de Chevalier

Crak de Chevalier, die Kreuzritter und wir sind ganz schön herumgekommen.

28.09.2010: Syrien

Unser 1. Wüstenausflug beschert uns die Erfahrung des Im-Kreis-fahrens, bereichert uns aber um die nähere Bekanntschaft mit einer Kamelherde.

26.09.2010: Aleppo

Aleppo- arabisches Chaos, mit dem Minibus fahren wir nicht in Stadt, wir fliegen.

25.09.2010: Syrien

Einreise Syrien.
Dank Hilfe eines Touristen-Grenzhelfers ist Monster kein Lkw und darf auch einreisen
.

19.09.2010: Türkei

Merhaba,

das türkische Wort für „Guten Tag“ geht einem schon recht fließend von den Lippen, wohingegen „tesekkür ederim“ immer ein breites Grinsen auf die Gesichter der Menschen zaubert. Irgendwie lässt es einen daran zweifeln, ob nun „Danke“ gesagt wurde oder etwa „Ruhm und Ehre der baltischen Flotte“.

Wir kommen voran, wir wissen nun, wie es sich anfühlt im Sand festzustecken und die 1. Reparatur haben wir auch schon hinter uns. Das Radlager hatte sich gelöst, was aber dank des selbstlosen Einsatzes des hauseigenen Monteurs zu keinen weiteren Verwicklungen geführt hat.

24.08.2010: Abfahrt!

Nach dem Kuraufenthalt in Deutschland, Monster hat neue Bremsen, eine neue Kupplung, eine Motorüberholung, neue Socken und eine gründliche Renovierung hinter sich, sind wir seit Anfang September 2010 wieder unterwegs.

Die Trommel ruft, die Vuvuzelas sind verklungen … Afrika wir kommen.

arrivederci, adjö, tot ziens ... und tschüss!